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SEO: Warum ohne interne Verlinkungen gar nichts geht

Hast Du schon mal einen Blick auf Deine Sitemap geworfen? Je umfangreicher ein Web-Auftritt wird, desto unübersichtlicher wird in der Regel auch die Seitenstruktur. Und jetzt stelle Dir vor, Du bist der Google Bot und müsstest irgendwie herausfinden, welche Unterseiten jetzt wichtig sind und welche nicht. Gar nicht so einfach, oder? Interne Verlinkungen helfen dabei, Ordnung ins Chaos zu bringen. Sie sind aber nicht nur für SEO wichtig, auch User profitieren von einer durchdachten Linkstruktur und gut eingefügten internen Links. Es ist mittlerweile sogar so, dass ohne Links zu anderen Unterseiten fast gar nichts mehr geht. Wie Du elegant für ein gutes Linknetzwerk auf Deiner Seite sorgst, verraten wir Dir bei uns im Blog.

Google erkennt, welche Seiten besonders wichtig sind

Die Logik von Google ist schon lange ziemlich klar: Viele Links = hohe Relevanz. Das hat vor einigen Jahren zu wilden Blüten, wie den bekannten Backlink-Farmen und Presseportalen geführt, bei denen besonders viele externe Verlinkungen entstehen sollten. Der Rankingfaktor Backlinks wurde daraufhin radikal umgestellt. Das Penguin 4.0-Update hat diesen Techniken ein Ende gesetzt. Aber auch heute noch spielen Links eine wichtige Rolle im SEO-Bereich.

Verlinkungen helfen den Crawling Bots von Google dabei, Zusammenhänge zu verstehen. Und das System funktioniert nicht nur zwischen unterschiedlichen Seiten, auch interne Verlinkungen können einen großen Einfluss auf die Bewertung einer Seite haben. Dabei haben die seiteninternen Verknüpfungen sogar einen großen Vorteil: Im Gegensatz zu externen Links gibt es hier keine dramatischen Ranking-Verluste, wenn man es übertreibt. Gut rankende Seiten vererben einen Teil ihres Page Ranks an die internen Links und heben damit den Wert der ganzen Seite. Aber um zu verstehen, wie genau Google interne Links bewertet, müssen wir auch einen Blick auf die Usability werfen.

Interne Links: Mehr Usability für den Nutzer

Natürlich sollen Links nicht nur die Bots von Google glücklich machen. Bei SEO geht es immer auch um die Bedürfnisse der Nutzer. Und für den interessierten Nutzer bieten Links die Möglichkeit, mehr über den verlinkten Aspekt Deines Angebots zu erfahren. Um sich dabei immer zurechtzufinden, hilft natürlich auch ein Menü. Aber oftmals entstehen die conversionreichsten Bewegungen auf der Seite durch gut gesetzte interne Links. Google hat das verstanden und bewertet interne Verlinkungen auch auf Basis ihrer Benutzerfreundlichkeit.

Eine nutzerfreundliche Linkstruktur führt den Leser elegant genau so durch Deine Seite, wie Du es willst. Dafür erstellst Du vor dem Linkaufbau eine ideale Struktur und arbeitest dann um diese herum. So kannst Du Seiten in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken, die für Dich und Dein Business besonders wichtig sind. Der Besucher kommt so schnell und ohne Umwege zu den Informationen, die er haben will. Und ganz nebenbei weiß auch Google, welche Schwerpunkte Du für Deine Seite setzt.

Dos und Don’ts bei internen Links

DO: Sinnvolle Ankertexte setzen: Bei den Linktexten solltest Du darauf achten, dass die gewünschten Keywords für die Zielseite vorkommen – das sendet dem Crawling Bot die richtigen Signale und trägt zum Ranking für diese Keywords bei.

DON’T: Den User nicht leiten: Jede Seite sollte einen direkten Zugang zum Menü aufweisen und die Navigation per Breadcrumbs ermöglichen. Das bietet dem User Orientierung und baut nebenbei noch einige gut platzierte interne Verlinkungen auf.

DO: Linkstruktur im Auge behalten. Lasse die interne Linkstruktur nicht zu verwoben werden! Du musst nicht von jeder einzelnen Seite auf alle denkbaren Unterseiten verlinken – so wird der Weg der User schnell unübersichtlich.

DON’T: Es mit der Anzahl an internen Verlinkungen übertreiben: Zum einen sieht es einfach nicht gut aus, wenn der ganze Text voller Links ist. Das verwirrt den Leser und lenkt vom eigentlichen Inhalt ab. Außerdem werten die meisten Suchmaschinen nur den ersten Link zu einer spezifischen Zielseite, der in einem Text vorkommt und ignorieren alle weiteren Links auf dieselbe Seite.

DO: Links gut in den Text einbauen: Es gibt nichts Schlimmeres als Links, die offensichtlich als Selbstzweck eingebaut wurden. Die meisten User wissen mittlerweile, wie solche Links aussehen. Aber wenn ein Link elegant in den Text eingebaut ist, wirkt er gar nicht störend, sondern fügt sogar zusätzliche Informationen hinzu!

DON’T: Ohne festen Plan einfach Links setzen: Du willst mit Deinen internen Verlinkungen ein Ziel erreichen. Deswegen solltest Du Dir vorher einen Plan machen und Dir idealerweise sogar aufzeichnen, wie die Struktur Deiner wichtigsten Links aussehen soll und wo der User am Ende herauskommen soll.

DO: Balanciere die Verteilung der Links! Versuche nicht, manche Seiten extrem zu bevorzugen. Es ist immer so, dass manche Kategorien auf einer Seite wichtiger sind als andere, aber die interne Linkverteilung sollte halbwegs ausgewogen sein. In den Webmaster-Tools von Google kannst Du checken, welche Seiten untereinander verlinkt sind.

Fazit: Interne Verlinkungen bringen Dich ans Ziel!

In Sachen OnPage-Optimierung gibt es wenig, was so effektiv für gute Rankings sorgt wie eine Linkstruktur auf der Seite. Natürlich sind interne Links kein Allheilmittel – schließlich gibt es auch seitenlose Designs, die sehr gut ranken, oder unkomplizierte Seitenstrukturen mit nur wenigen Unterseiten. Aber spätestens, wenn Deine Sitemap mehr als drei Ebenen hat oder Du Deine User in eine ganz bestimmte Richtung führen willst, lohnen sich interne Verlinkungen, die den User ans Ziel führen. Zusammenfassend:

  • Interne Linkstrukturen führen User und Bots durch Deine Seite
  • Für die Usability bieten sich seiteninterne Verknüpfungen an, die den User geschickt zur Conversion leiten
  • Achte auf ein ausgewogenes Verhältnis der verlinkten Seiten
  • Mit Ankertexten kannst Du die gewünschten Keywords weiter pushen

Was ist Dein Geheimrezept für gute Links? Lass es uns wissen! 

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Das bedeutet Voice-Search für SEO!

„Okay, Google. Was bedeutet Voice-Search für SEO?“

„Voice-Search bezeichnet die Sprachsteuerung der Suche im Englischen.“

„Cool, aber was bedeutet sie für SEO?“

„Suchmaschinenoptimierung für Voice-Search hat viele Komponenten. Hier einige Artikel für dich!“

„Danke, Google!“

 

Gut, ganz so weit ist Google noch nicht in Sachen Spracherkennung. Die Voice-Search ist trotzdem nach wie vor ein spannendes Feld, das auch für SEO interessant ist. Wie macht man eigentlich SEO für die Sprachsuche? Wir haben uns auf Spurensuche begeben.

Voice-Search wächst weiter

Wir haben schon vor einem Jahr das rasante Wachstum der Voice-Anfragen bei der Google-Suche beleuchtet. Leider hat Google keine neuen Zahlen zur Nutzung der Voice-Suche herausgegeben, es darf allerdings vermutet werden, dass der Aufstieg der digitalen Assistenten ungehindert weitergeht.

Das liegt nicht nur an den mobilen Assistenten wie Siri oder Google Now, die in jedem Smartphone eingezogen sind. Auch Amazon Echo als Home-Assistent trägt einen großen Teil dazu bei, dass die Sprachsuche immer alltäglicher wird.

Aktuell arbeitet Google weniger daran, die bestehende Suche zu verbessern, sondern erweitert die Sprachpalette, die Google Now versteht. Erst diese Woche kamen mit Bengali, Urdu und anderen indischen Dialekten acht neue Regionalvarianten heraus.

Fragen statt tippen: Voice-Search basiert auf anderen SEO-Regeln

Der größte Unterschied bei der Sprachsuche besteht wohl darin, dass die User ihre Fragen nicht mehr eintippen. Gut, das ist jetzt keine revolutionäre Erkenntnis, aber man sollte die Bedeutung dieses Punktes nicht vergessen. Die meisten User nutzen beim Eintippen ihrer Suchanfragen ein ganz spezielles Muster ohne Zwischenwörter: dresden agentur adwords.

Bei der Voice-Search dagegen sind die Fragen in der Regel (halbwegs) grammatikalisch korrekt formuliert: “Welche Adwords-Agenturen gibt es in Dresden?”

Grundsätzlich macht das keinen großen Unterschied. Google erkennt Semantik und die Intentionen des Users aus beiden Varianten heraus. Trotzdem zeigt sich in den SERPs, dass beide Suchanfragen ein unterschiedliches Ergebnis hervorbringen:

Zwei Suchanfragen im Vergleich: Obwohl der Inhalt dieselbe Intention hat, verändern sich die Rankings bei der Voice-Search jeweils leicht. Die grauen Ergebnisse kommen nur jeweils einmal in den Top-7 vor und erscheinen auf der anderen Seite gar nicht.

Zwei Suchanfragen im Vergleich: Obwohl der Inhalt dieselbe Intention hat, verändern sich die Rankings bei der Voice-Search jeweils leicht. Die grauen Ergebnisse kommen nur jeweils einmal in den Top 7 vor und erscheinen auf der anderen Seite gar nicht.

SEO und Sprachsuche: Diese 6 Regeln gelten jetzt

  1. Ausformulierte Fragen: Die Suchanfragen bei der Sprachsuche sind fast immer explizite Fragen. Wer diese Fragen auf seiner Webseite stellt, der hat gute Chancen, weit oben zu ranken.
  2. Longtail-Keywords: Bei der Sprachsuche formuliert man nicht so knapp wie beim Tippen. Außerdem kommen hier häufig Wörter zum Einsatz, die nicht unbedingt zur Schriftsprache gehören. Longtail-Keywords bilden beides ab. Neben diesem Aspekt haben Longtails mit mehr als 3 Worten außerdem meist mit weniger Konkurrenz zu kämpfen.
  3. Inhalte, die Fragen beantworten: Ihr solltet natürlich nicht nur Fragen beantworten, sondern auch die dazu passenden Antworten liefern. Alles andere verärgert die User. Wenn Ihr also eine (Keyword-)Frage stellt, liefert direkt die Lösung dazu – denn danach suchen die User.
  4. Strukturierte Daten: Knowledge Boxes in den SERPs sollen Fragen von Usern direkt beantworten. Google kann diese Inhalte sogar direkt vorlesen. Wie bekommt man dieses Spotlight? Der genaue Modus ist nicht klar, aber zumindest bei Begriffsdefinitionen setzt Google meist auf das erste Ergebnis, welches das Wort erklärt. Das stammt oft von Wikipedia. Online-Lexika mit sehr gutem Page-Rank werden aber auch in den Boxen präsentiert. Strukturierte Daten können Google dabei helfen, Eure Inhalte besser zu verstehen.
  5. FAQ-Seiten: Im Frequently Asked Questions-Abschnitt einer Seite werden ganz natürlich Fragen gestellt und beantwortet. Perfekt für die Sprachsuche! Noch dazu gehören FAQs zu den beliebtesten Seitenarten, die sehr häufig geklickt werden. Achtet darauf, dass die Fragen stets mit Keyword formuliert sind!
  6. Nutzerfragen herausfinden: Welche Fragen sprechen die User überhaupt ins Handymikro? Manchmal sind das ganz andere Fragen, als Ihr Euch ausmalt. Deswegen solltet Ihr Eure aktuellen Suchbegriffe im Blick behalten, um die richtigen Fragen zu finden und zu beantworten!

Alles bleibt anders: Ein Blick in die Zukunft der Voice-Search

Momentan kann man nur orakeln, wie Google zu der Voice-Suche steht und wie sich Voice-Search und SEO vertragen. Fest steht allerdings, dass sich hier enorme Potenziale verbergen. Denn die Sprachsuche wird vor allem von Usern genutzt, die mobil unterwegs sind und vielleicht gerade auf der Suche nach einem passenden Produkt für ihr aktuelles Bedürfnis sind. Wer hier an der Spitze steht, hat schnell Erfolg. Eine spannende Zeit, um sich mit der Sprachsuche zu beschäftigen.

Habt Ihr Euch schon Gedanken zu dem Thema gemacht? Teilt sie in den Kommentaren!

 

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Kritik an Content is King – eine Majestätsbeleidigung?

Wenn man uns mitten in der Nacht wecken und nach den Grundregeln von SEO fragen würde, dann wäre neben “Was soll das?” und “Wie kommt Ihr in unsere Wohnung?” vermutlich “Content is King!” eine der ersten Antworten. Aber warum eigentlich? Wer hat Content zum König gekrönt und stimmt das überhaupt? Ist Content ein alleinherrschender Despot oder vielleicht doch eher eine Demokratie? Content is King – Wir haben uns der Kritik an der Formel gestellt und überlegt, wie es besser gehen könnte.

Content is King – hat der Wahlspruch ausgedient?

Suchmaschinenoptimierung ist von jeher eine Disziplin, die sich aus zahlreichen Ebenen und Teilaspekten zusammensetzt. Mit der Zeit hat sich diese Unterteilung nur noch weiter ausgebildet. Heute zählt nicht nur das Linkbuilding und die technische Optimierung dazu, sondern auch Social-Media-Management und natürlich Content -Marketing. Aber weswegen haben die Inhalte eine so führende Rolle übernommen?

Content ist das Vehikel für so gut wie alle anderen Maßnahmen. Egal, ob SEA, Social Media oder Performance Marketing, alle Aspekte brauchen Content, um zu funktionieren:

  • Keywords müssen irgendwie auf die Seite gebracht werden. Bevorzugt passiert das natürlich über den Text. Das kann Blüten treiben wie bei Kategoriebeschreibungen mit einer sagenhaften Keyworddichte von 25 Prozent, aber auch subtil und angenehm passieren.
  • SEA ohne überzeugende Landing Pages und Ankertexte? Das könnte schwer werden. Anschauliche Bilder und Grafiken wirken einladend und das führt schließlich zum Ziel.
  • Backlinks müssen irgendwohin führen. Und ohne guten Content gibt es keine hochwertigen Verlinkungen.
  • Social-Media-Kanäle ohne Content wären wortwörtlich inhaltslos.

Eine Seite kommt im Zweifel ohne SEA aus, aber ohne Inhalte geht es eben schlicht und ergreifend nicht. Viele Maßnahmen im SEO beziehen sich auf den Content. Aber hat das wirklich etwas mit Content-Marketing zu tun?

Royale Erfolge mit Content-Marketing

Content-Marketing und SEO werden sehr oft miteinander vermischt, wie auch onlinemarketing.de festgestellt hat. Das hängt natürlich damit zusammen, dass die beiden eben untrennbar miteinander verbunden sind und es, wie so oft in unserer Branche, schwer ist, hier klare Trennlinien zu ziehen.

Content-Marketing als eigene Disziplin ist noch recht jung. Sie will sich bewusst vom eher technischen SEO und SEA abgrenzen und den User in den Fokus nehmen. Es geht um beratende Inhalte, die einen wirklichen Mehrwert liefern, um Unterhaltung, Spaß, Kommunikation und alles andere, was das Internet so schön macht. Die Inhalte sollen keine Werbung sein und auch nicht so wahrgenommen werden. Und da kommen wir an einen Punkt, der sicher viele Gemüter spalten wird:

Hat Content-Marketing seinen hohen Stand nur deshalb, weil es die Werbung effektiv verschleiert? Oder geht es wirklich und mit vollem Herzen immer um das Beste für den User?

Vieles, was unter Content-Marketing läuft, ist eigentlich nur SEO im netteren Gewand. Natürlich gibt es auch die richtig guten und neutralen Kaufberater, die Kunden unterstützen und ihnen Inhalte an die Hand geben, mit denen sie informierte Entscheidungen treffen können. Aber oft geht es um die pure Emotion, um Markenbindung via Tränendrüse und natürlich um die nackten Zahlen.

Masse gegen Klasse – und mittendrin die Suchmaschine

Content is King ist solange wahr, wie man sich um die beste Qualität bemüht. Aber in Zeiten von Contentschwemme, usergenerierten Inhalten und Textgeneratoren kann es schwer sein, an diese Regel zu glauben. Oftmals fallen Unternehmen dann eben doch in alte Reflexe zurück und freuen sich darüber, irgendwo auf der Seite charakterlose Texte einbinden zu können, um die Keywords unterzubringen. Es gibt genug Agenturen und SEO-Experten, die laut “Content is King” rufen und dann tot optimierte Texte, Bilder und Videos bereitstellen, die zwar auf dem Papier gut performende Inhalte sind, aber den User keinen Millimeter weiterbringen.

Das wird in Zukunft schwerer – und das ist gut so! Google lernt, Usersignale zu deuten. Und viele User lernen, mit Content-Marketing umzugehen. Daher gilt “Content is King” aktuell noch immer – die Frage ist nur, wann die Revolution kommt.

Fazit: Is Content King?

Content is King! Daran lässt sich nichts rütteln, weil das Internet eben nun mal aus Inhalten besteht. Die Frage ist, wie Werber und Suchmaschinenoptimierer mit ihren Inhalten umgehen und welche Schritte der Markt in Zukunft nehmen wird. Vielleicht werden die User gegenüber viralen Kampagnen und schlechtem Content mit der Zeit unempfindlicher. Vielleicht blüht die Welt der unauffälligen Werbung aber noch weiter auf. Eventuell sieht die Revolution aber auch so aus, dass sich der gute König Content weiterentwickelt und die User tatsächlich bei der richtigen Entscheidung unterstützt. Es wird spannend – und bis der König gestürzt wird, bekommt Ihr bei uns natürlich weiterhin ganzheitlichen Content, der Eure User wirklich interessiert!

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Wie funktioniert Google Analytics eigentlich?

Es ist aus der Welt des Online-Marketings nicht wegzudenken: Google Analytics beherrscht sowohl SEO als auch SEA. Auch wir verbringen einen Großteil unserer Arbeitszeit vor den verschiedenen Graphen, Statistiken und Auswertungen. Aber wie funktioniert Google Analytics eigentlich und wie kannst Du das Tool für Deine eigenen Zwecke nutzen? Wir erklären Dir kurz die Basics der Anwendung und zeigen Dir, welche Vorteile Analytics für Dich hat!

So funktioniert das beliebteste Online-Marketing-Tool der Welt

Google Analytics sammelt Daten über die Besucher einer Internetseite. Auf welchem Weg hat er oder sie die Seite gefunden? Wie lange verweilt der User auf einer Page? Was klickt er schließlich an? All diese Fragen lassen sich mit dem Tool relativ einfach beantworten und auch visualisieren.

Kern der Funktionen ist ein kleiner Code. Dieser wird auf jeder Seite in den HTML-Code eingefügt und wird damit immer mitgeladen, wenn jemand die Seite aufruft. Sobald der Code-Snippet aktiv ist, sendet er Google Analytics die Verhaltensweise des Users auf der Seite. Es geht dabei nicht einmal unbedingt um die individuellen Kennwerte der Person, sondern in erster Linie um das Verhalten auf der Seite.

Google Analytics ist ein Tool, welches eine Online-Oberfläche hat, auf der die gesammelten Daten verarbeitet und zusammengefasst werden. Über 1000 Filteroptionen stehen hier zur Wahl, um die Daten schließlich zu analysieren und zu interpretieren. Aber um wirklich etwas mit den Nutzungsdaten anzufangen, braucht man zunächst einmal einen Plan.

Was kannst Du mit den Daten von Analytics machen?

Eigentlich fast alles! Solange Du einen klaren Plan hast, was Du wissen willst, kann man Google Analytics mit Sicherheit die Antworten dazu entlocken. Denn das Tool trackt die Verhaltensweisen der User und ihren Weg über Deine Seite. Wie kommen sie letztendlich dazu, sich mit Dir in Verbindung zu setzen? Wer diese Frage beantworten kann, der kann auch den Weg des Kunden auf der Seite optimieren.

Deswegen funktioniert Google Analytics besonders gut bei Onlineshops, die eine genaue Analyse des Kaufprozesses haben wollen. Wenn an einer Stelle im Bestellprozess besonders viele User abspringen, könnte hier ein Problem vorliegen – vielleicht lädt die Seite nicht richtig oder ist zu umständlich zu bedienen? Hier gibt es viel Potenzial!

Unsere Top 3 der Google-Analytics-Hacks

  1. Segmente anlegen: Mit Segmenten lassen sich die einzelnen Besucher der Webseite in Untergruppen einteilen. Das ist besonders praktisch, wenn Du den Erfolg einer Maßnahme auf eine ganz bestimmte Gruppe wie zum Beispiel Neukunden analysieren möchtest. Mehr dazu findest Du HIER.
  2. Feste Zielvorhaben setzen: Natürlich kannst Du mit Google Analytics auch einfach nur die Kurve der Seitenzugriffe verfolgen. Aber da geht noch mehr: Du kannst ein Ziel für die Seite definieren – zum Beispiel die Registrierung für einen Newsletter oder den Abschluss des Einkaufsvorgangs. So kannst Du exakt tracken, welche Maßnahme Dich Deinen Ziel näher bringt.
  3. Mobile und stationär trennen: Mobile User surfen anders. Mit dem Smartphone in der Hand muss alles etwas schneller gehen und sich noch einfacher bedienen lassen. Auch sind die Wege, die ein User nimmt, oftmals ganz anders als die eines Desktop-Users. Deswegen ist es hilfreich, auch bei Google Analytics die Gruppen zu trennen.

Fazit: So funktioniert Google Analytics auch für Dich!

Du willst herausfinden, woher Deine Seitenbesucher kommen, welchen Weg sie auf Deiner Seite nehmen und vor welchen Herausforderungen sie stehen? Mit Google Analytics bist Du näher dran am Kunden und kannst nachverfolgen, welche Strategien funktionieren – und welche nicht. Mit der Hilfe von Experten kannst Du dann ganz einfache Schritte einleiten, um Deine Seite weiter voran zu bringen.

Du denkst, für Dich funktioniert Google Analytics einfach nicht? Du bist überfordert von der schieren Masse an Daten? Wir helfen Dir gerne dabei, den Datendschungel zu lichten und mit Dir gemeinsam zu analysieren, wie Du Deine Seite noch besser gestalten kannst.

7+1 Fehler bei PPC-Ads, die Dich alles kosten (können)

PPC-Ads sind ein grandioses Mittel, um den eigenen Content an die Zielgruppe zu bringen. Gezahlt wird nur, was auch wirklich angeklickt wird – eigentlich ein ganz guter Deal, wenn Dein Ziel vor allem mehr Aufmerksamkeit ist. Aber natürlich gibt es auch ein paar Fallstrick bei der Erstellung Deiner Kampagne. Wir haben die 7 häufigsten Fehler bei PPC-Ads zusammengetragen und nach ihrer Schrecklichkeit geordnet – vom harmlosen Fauxpas bis zum zusätzlichen rechtlichen Fehltritt, der Dich alles kosten kann (oder zumindest ziemlich viel Geld).

1. Broad Match Keywords statt Exact Match

Hier kann man sich streiten: Jede Suchkategorie für Keywords hat ihre Berechtigung. Broad Match Keywords funktionieren auch bei verwandten Begriffen und umgestellter Wortreihenfolge. Phrase Match nimmt es schon etwas genauer und Exact Match ist, wie der Name schon sagt, ziemlich exakt. Marketing-Guru Neil Patel erklärt hier die genauen Unterschiede. Um möglichst alle Arten zu bedienen, gibt es das praktische „Cascading Bids“-Modell. Und so einfach geht’s:

  • Die höchste angemessene Bid bei „Exact Match“ eingeben
  • Die niedrigste Bid bei „Broad Match“ eingeben
  • „Phrase Match“ in der Mitte der beiden platzieren.

2. Eyecatcher vergessen

Google bietet mittlerweile richtig viel Bling-Bling bei den Anzeigen. Hier prangen die Sterne, dort steht ein Herzchen und mit insgesamt vier Farben kann man (im sehr beschränkten Rahmen) ein wenig optische Ordnung ins Ganze bringen. Momentan können PPC-Ads in der Search nur Unicode, aber alleine hier gibt es schon über 100 Zeichen, mit denen Du kreativ werden kannst. Und bis Emojis in den Ads kommen, ist es sicher auch nur noch eine Frage der Zeit… Google bietet Dir so viele Möglichkeiten – nutze sie!

3. Zu wenig Budget

Um einen „Return of Invest“ (ROI) einzufahren, muss man erst einmal etwas investieren. Eine Kampagne mit 50 Euro PPC-Volumen und nur wenigen Stunden Laufzeit kann gar keine belastbaren Daten für einen Vergleich liefern. Zu wenig AdWords-Budget kann zwar einen kleinen Kick im Marketing liefern – aber es ist viel unsicherer im Gegensatz zu einer gleichmäßigen, sinnvoll finanzierten und geplanten Kampagne.

4. Zu viel Budget – und die Folgen

Wie, man kann zu viel Geld in Werbung investieren? Klar kann man das. Denn wenn das Marketing-Budget sprudelt, neigt man schnell dazu, die Ergebnisse der Kampagnen nicht richtig zu analysieren und zu optimieren. Die Folge: Niemand weiß, wie genau der ROI aussieht und welche Daten und Kampagnen besonders gut bei der Zielgruppe funktionieren.

5. Keine passende Optimierung

„AdWords lohnt sich für uns einfach nicht!“ – Diese Aussage ist im Falle des Falles natürlich verständlich, aber nicht ganz richtig. Klar, es kann frustrierend sein, die selbe Ad immer und immer wieder zu optimieren. Aber es ist eben nötig, um das meiste Potenzial aus den PPC-Ads herauszuholen. Es reicht, wenn Du Dir jede Woche 20 Minuten Zeit nimmst, um Deine Bemühungen zu analysieren und zu optimieren (gilt übrigens nicht nur für AdWords, sondern überall im Geschäft und im Leben.)

6. Versprochen ist versprochen

Die Versprechen aus der Anzeige sollten sich auch auf der Landing Page widerspiegeln. Sprich, wenn Du in Deiner Ad mit kostenlosen Goodies köderst, dann sollten die User diese auch auf der Landing Page finden. Es sollte eine angenehme Überleitung vom Text der Anzeige hin zur verlinkten Seite geben – idealerweise so, dass Dein neuer Webseitengast sich abgeholt und verstanden fühlt.

7. Die Customer Journey wird missachtet

Mit Keywords lässt sich viel gestalten. Unter anderem eben auch, wo genau man den Kunden bei seiner Customer Journey gerade abholt. Vielleicht will er sich erst einmal über die besten Angebote für sein Bedürfnis informieren? Dann nützt das Keyword „kaufen“ nicht so wahnsinnig viel. Mit verschiedenen, gezielten Kampagnen lässt sich der User genau da abholen, wo er steht und zum Kunden machen.

+1 – Super-GAU bei PPC-Ads: Markenrechtsverletzung

All das sind Stellschrauben, an denen Du bei der Verwaltung Deiner PPC-Ads drehen kannst. Grobe Fehler, die Dich Geld kosten können. Aber verschwendetes Geld ist bei weitem noch nicht so schlimm wie der Marketing-Super-GAU: Eine versehentliche (oder absichtliche!) Verletzung des Markenrechts. Die Rechtssprechung zum Thema PPC-Ads ist noch recht jung und daher nicht eindeutig. Eines aber gilt: Wer fremde Markenbezeichnungen als Keywords benutzt, kann übel abgemahnt werden. Einer der abgemahnten Fälle, der Fall „Bananabay“, liegt derzeit beim Europäischen Gerichtshof – Anwälte und Experten hoffen hier auf ein Grundsatzurteil, um mehr Sicherheit zu schaffen. Bis dahin gilt: Lieber die Konkurrenz aus dem Spiel lassen!

Diese 7 (+1) Fehler sehen auf den ersten Blick aus wie Kleinigkeiten, aber sie sorgen dafür, dass Du ziemlich viel Geld verlieren kannst. Vielleicht nicht immer so direkt wie im Falle einer Abmahnung, aber kleine Verluste machen auch viel aus! Aber gleichzeitig bieten PPC-Ads enorme Möglichkeiten für das Online-Marketing. Welche Tipps kennst Du noch, um mit AdWords richtig gute Kampagnen aufzubauen?

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Die ultimative Roadmap für SEO-Texte

SEO-Texte im Blog – das klingt schon ein bisschen unanständig. Man denkt sofort an Keywordstuffing, Google-Hörigkeit und langweilige Massenware. Aber es sieht doch so aus: Jeder schreibt Texte im Internet. Aber logischerweise kann nicht jeder einzelne Text an der Spitze des Google-Rankings stehen. Deswegen ist es wichtig, auch auf die SEO-Optimierung zu achten – schließlich will Dein Blog nicht nur den Lesern gefallen, sondern auch Google ansprechen.

Wir haben für Dich eine Roadmap zusammengestellt, mit der wir unsere Texte produzieren – angefangen bei der Planung bis hin zum Absenden in die Welt des Internets. Das gilt natürlich nicht nur für Blogtexte – alle Formen von Content lassen sich so erstellen. 

1. Themenfindung und Contentplanung

Vor dem Texten sollte man denken. Muss man aber nicht. Spontane Textideen können genau so zünden wie ein sorgfältig geplanter Beitrag. Aber zumindest im großen Ganzen mit Blick auf den Blog sollte man schon so eine generelle Idee haben, welche Themen man bearbeiten will und wie man diese Themen mit dem Hauptgeschäft verknüpft.

Gerade bei Teams eignen sich da Tools wie Wunderlist perfekt. Jemand hat eine geniale Idee für einen SEO-Text im Blog? Zwei Klicks später liegt schon alles bereit für die weitere Arbeit. Auch ein Redaktionsplan ist immer eine gute Idee, solange er nicht zu starr und unflexibel ist. Denn dann kann man nicht mal eben schnell coole News aufgreifen oder einen spontanen, leidenschaftlichen Text schreiben.

2. Analyse und Keyword-Recherche

SEO lebt von Keywords. Der Content, und damit auch die SEO-Blogtexte, ist aber nicht nur für Google da. Sprich: Man muss die Balance finden zwischen Optimierung für die Suchmaschine und Leserfreundlichkeit. Sehr kleinteilige Longtailkeywords können super funktionieren – aber wenn sie auf Zwang unverändert in einen Text eingebaut werden sollen, dann klingt alles schnell nach seelenlosem Google-Futter.

Unsere Devise ist: Zuerst das Thema, dann das Keyword. Allgemein kann man sagen: Wenn man einen natürlichen Text über ein bestimmtes Thema schreibt, dann kann man davon ausgehen, dass alle relevanten Keywords enthalten sein werden. Deswegen kommt die eigentliche Optimierung für den SEO-Text erst noch einmal am Schluss.

3. Struktur ist alles

Bevor es losgeht, schreiben wir zuerst alle Sub-Überschriften und strukturieren den Text im Kopf vor. Dabei gibt es kein festes Schema. Mal passt eine Liste besser, mal gibt es klassische Zwischenüberschriften, mal bietet sich eine Bullet-Point-Liste an.

Der Text sollte am Ende fließen – nicht nur vom Content her, sondern auch in Sachen Struktur. Die Struktur ist vielleicht nicht das Wichtigste für die SEO-Optimierung, aber für den Leser ist sie umso wichtiger. Und darum sollte es auch gehen.

4. Schreiben, Schreiben, Schreiben

Das Thema steht, die Struktur ist aufgebaut, Du hast eine grobe Idee, wo Du mit den Keywords hin willst – aber trotzdem sitzt Du vor dem blinkenden Cursor und das Dokument bleibt leer? Das passiert jedem. Wichtig ist es, sich nicht entmutigen zu lassen. Hier gibt es verschiedene Techniken, um den Schreibfluss anzuregen:

  • Erst einmal einfach drauflos schreiben, ohne Rücksicht auf Rechtschreibung, Tippfehler oder Logik. Du kannst Deine Gedanken hinterher immer noch ordnen und umsortieren – solange erst einmal etwas da steht, mit dem Du arbeiten kannst.
  • Du hast keine Lust, ganze Sätze zu formulieren? Stichpunkte reichen auch erst einmal aus, um die wichtigen ersten Wörter aufs (virtuelle) Papier zu bringen.
  • Mache erst einmal etwas anderes, um Dich beschäftigt zu halten – die Ideen für gute Satzanfänge oder Gedanken kommen dann von ganz alleine. Manchen hilft ein Spaziergang, andere machen kurz die Wäsche. Alles, was für Dich funktioniert, ist okay.
  • Und ganz zu aller Not: Es gibt professionelle Texter, Blogautoren und Ghostwriter, die diesen Schritt gerne für dich übernehmen.

5. Verfeinern und Würzen

Das Schreibchaos muss nun gezähmt werden. Erster Schritt: Probelesen. Das eliminiert Tippfehler, logische Unklarheiten und unnötige Passagen. Rechtschreibchecks helfen hier enorm – oder Du nutzt unseren persönlichen Geheimtipp: Öffne Deinen Text in Google Translate und lasse ihn Dir von der freundlichen Computerstimme vorlesen. Damit findest Du jeden Tippfehler! Wenn der Text stimmt, kommt die eigentliche SEO-Optimierung.

WDF*IDF (Within-document Frequency/Inverse Document Frequency) optimiert SEO-Texte anhand verwandter Begriffe und der relativen Häufigkeit im Dokument. Klingt kompliziert, bedeutet aber eins: Welche Worte kommen in anderen, vergleichbaren Texten vor – und findet man diese Worte dann auch bei Dir? Sehr nützlich, um verwandte Begriffe zu finden und im letzten Schritt vielleicht noch in den Text einzubauen.

6. Meta-Tags und technische Kleinigkeiten

Zu guter Letzt: die Technik. Hier kommt die klassische SEO-Optimierung zum Tragen. Ist die Überschrift unique und enthält sie das Keyword? Gibt es eine Meta-Description? Haben alle Bilder einen alternativen Beschreibungstext? Auch die Kategorisierung im Blog gehört zu einem SEO-Text dazu. Wenn all das erledigt ist, und vielleicht noch einmal ein zweites Paar Augen über den Text gelesen hat, kann es auch schon losgehen – Zeit für die Veröffentlichung!

Fazit: SEO-Texte im Blog?

Klingt alles gar nicht nach Suchmaschinenoptimierung, sondern nach dem normalen Ablauf? Kein Wunder: SEO-Texte sind keine eigene Kategorie mehr. Jeder Text ist ein SEO-Text. All die negativen Aspekte, die man mit dem Begriff verbindet, sind schon lange nicht mehr aktuell. Eigentlich geht es bei der Suchmaschinenoptimierung nur noch darum, sich Gedanken zu machen, den Content richtig zu planen und optimal zu präsentieren. Dann rankt er von ganz alleine für die relevanten Keywords.

Wie steht ihr zu dieser sehr offenen Interpretation von SEO-Texten? Seht ihr es enger? Oder ist es gar nichts für euch? Lasst es uns in den Kommentare wissen!

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Die wichtigsten Google-Rankingfaktoren 2017

SearchMetrics ist mit seiner Analyse zu den jährlichen SEO-Trends und den wichtigsten Rankingfaktoren des Jahres ein wichtiger Wegweiser in der Welt der Suchmaschinenoptimierung. Dieses Jahr könnte aber alles anders werden – denn Google setzt bei den Rankingfaktoren 2017 auf individuelle Signale von RankBrain. Ist die Zeit der großen SEO-Trends vorbei? Wir haben uns die Studie einmal angeschaut.

Bye-Bye Rankingfaktoren? SEO wird immer komplexer

Das aktuelle Whitepaper von SearchMetrics stellt die SEO-Welt auf den Kopf. In einer übersichtlichen Infografik wird hier mal eben erläutert, was eigentlich recht einfach zu sagen ist: Rankingfaktoren, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr. Es ist da nur konsequent, dass auch in der zugehörigen Studie auf eine allgemeingültige Aussage zu den Rankingfaktoren 2017 verzichtet wurde. Der Fokus liegt im Gegensatz zu 2016 heute eher auf einzelnen Branchen.

Rankingfaktoren 2017 Infografik

Aber warum ist das so? SEO wird immer komplexer. Google hat besonders mit RankBrain die Möglichkeit geschaffen, Usersignale in Echtzeit auszuwerten und zu verarbeiten. Das Ergebnis ist ein immer passgenaueres Suchergebnis für so gut wie jede Anfrage. Aber gleichzeitig bedeutet das auch, dass alle anderen Signale – Backlinks, Keywordverteilung, Social Signals – immer unwichtiger werden. Es ist fast unmöglich geworden, Suchergebnisse mit irgendwelchen technischen Tricks zu manipulieren – denn der User gibt jetzt den Ton an.

Immer im Trend: Technische Rankingfaktoren

Aber das heißt nicht, dass die Technik gar keine Rolle bei den Rankingfaktoren 2017 spielen würde. Im Gegenteil: Es zeigt sich ziemlich deutlich, dass die technischen Standards für Webseiten einen gewaltigen Einfluss auf das Ranking haben. Denn einige Must-haves aus dem technischen Bereich werden bald zur Baseline erhoben – und wenn eine Seite diese Aspekte nicht ausreichend erfüllt, wird sie gnadenlos abgestraft.

“Faktoren wie Seitenladezeit, Dateigröße, HTTPS-Verschlüsselung (insbesondere im eCommerce), interne Verlinkung, Seitenarchitektur oder Mobilfreundlichkeit sind hierbei elementar.” (aus dem Whitepaper von SearchMetrics)

Besonders an der HTTPS-Verschlüsselung kommt demnächst niemand mehr vorbei. Seiten ohne Verschlüsselung sollen in den SERPS demnächst auffällig gekennzeichnet werden.

5 neue Features, die bei den Rankingfaktoren eine Rolle spielen

  1. Usersignale – Durch RankBrain und Auswertungen zum Surfverhalten kann Google sehr gut auswerten, ob ein User mit einem Suchergebnis zufrieden ist. CTR und Bounce Rate sind für die oberen Rankingplätze erheblich besser – weil die Ergebnisse passgenau auf die Suchintention abgestimmt sind.
  2. Textstruktur – Es ist extrem wichtig, dass die Crawler von Google die Seitenstruktur verstehen und interpretieren können. Denn so finden die User noch schneller genau zu den Inhalten, die sie wollen. Das wirkt sich positiv auf das Userverhalten aus. Daher haben H1-Überschriften und strong-Tags einen großen Einfluss aufs Ranking.
  3. Content-Relevanz – Die Studie von SearchMetrics besagt, dass auf den Plätzen 3 bis 6 in den SERPs der beste Content wartet. Die Relevanz des Contents zur Suchanfrage ist ein neuer Punkt, den Google jetzt interpretieren kann – und zwar in Echtzeit.
  4. Interne Verlinkungen – Die Backlink-Struktur spielt mittlerweile kaum noch eine Rolle. Umso wichtiger ist eine logische interne Verlinkung auf der Seite. Denn das erleichtert den Crawlern das Strukturieren der Seiteninhalte.
  5. Machine-Learning-Algorithmen – Google lernt in Echtzeit dazu. Das bedeutet, dass all diese neuen Features in keinster Weise das Maß der Dinge sind. SEO ist heute filigraner denn je und besteht aus einer so großen Vielzahl von Rankingfaktoren, dass man kaum noch sagen kann, was jetzt genau wichtig ist.

Fazit: Google Rankingfaktoren 2017 – das Ende der Geheimrezepte

Natürlich ist das Whitepaper von SearchMetrics nur eine Studie zum Thema Rankingfaktoren 2017. Allerdings hat das Unternehmen schon in den letzten Jahren recht zuverlässig die Stoßrichtung in Sachen SEO vorgegeben. Und die Entwicklung der Suchmaschinen geht definitiv in Richtung Machine Learning, künstliche Intelligenz und Usersignale.

Was heißt das jetzt für Online Marketer? Zum einen gibt es mittlerweile einfach kein Patentrezept mehr, mit dem man einfach so an gute Rankings kommt. Der einzige Weg führt über richtig guten Content, der am Interesse des Users ausgerichtet ist und ihn zuverlässig auf die eigene Seite zieht und dort zum Interagieren bringt. Daneben sollten auch die technischen Details stimmen.

Oder habt Ihr ein anderes Online-Marketing Geheimrezept, auf das Ihr setzt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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Alles, was Du über den Mobile-First Index von Google wissen musst

Google macht ernst: Im Oktober hat der Suchmaschinenriese angekündigt, dass der mobile Suchindex zukünftig der Hauptindex für alle Suchanfragen sein wird. Wir haben ein FAQ zusammengestellt, welches die brennendsten Fragen zu diesem Thema beantwortet. Was bedeutet der Mobile-First Index für Dich und Deine Seite?

Warum wird der mobile Index zum Hauptsuchindex?

Google reagiert damit schlicht und ergreifend auf die Realität: Mittlerweile stammen über 50% der Suchanfragen von Smartphones – und wer etwas an einem kleinen Bildschirm sucht, der erwartet auch, eine mobil optimierte Seite vorzufinden.

Google will seinen Nutzern immer das beste Erlebnis bieten – und damit ist es nur konsequent, den mobilen Suchindex in den Vordergrund zu rücken. Künftig werden die Crawler also nicht mehr schauen, ob es zu der klassischen Webseite auch eine mobile Variante gibt, sondern ob es zu der Mobile-Variante auch eine Desktop-Version gibt.

Wann wird es so weit sein?

Die Ankündigung zu dieser Änderung kam am 13. Oktober 2016 auf der Pubcom in Las Vegas von Gary Illyes. Dabei gab der Google-Sprecher keinen genauen Zeitrahmen an, ließ aber durchblicken, dass sich die Änderung innerhalb der nächsten paar Monate abspielen würde.

Mittlerweile wissen wir, dass Google bereits im November begonnen hat, den Mobile-First Index auszuspielen, zu testen und zu verfeinern. Typisch für die Vorgehensweise von Google bekommen erst einmal nur wenige User die neue Version zu Gesicht. Schrittweise wird die Gruppe der Testuser erweitert, bis schließlich jeder den neuen Index nutzt.

Das führt zum einen dazu, dass eine keine große, sprunghafte Änderung geben wird und der mobile Hauptindex langsam ausgerollt wird. Momentan ist es unmöglich zu sagen, wer schon von den Neuerungen betroffen ist und welchen Suchindex Google jeweils nutzt.

Was muss meine mobile Seite alles können?

Viele Seitenbesitzer haben mit ihrer mobilen Seite eine abgespeckte Variante der Hauptseite geschaffen, in der es weniger Content zu lesen gibt und die Menüführung etwas einfacher ist. Das könnte mit dem Mobile-First Index jetzt allerdings zum Problem werden. Google schaut sich nämlich hauptsächlich die mobile Version einer Seite an und nimmt den dort vorgefundenen Content als Maßstab – unabhängig davon, ob es im Hintergrund noch eine viel ausführlichere und bessere Desktop-Variante gibt. Sprich: Mobile Seite und Desktop-Seite sollten zumindest vom Content her identisch sein.

Ansonsten stellt der Mobile-First Index nur wenige Ansprüche, die eine Seite von nun an erfüllen muss:

  • Können Smartphones die Seite überhaupt aufrufen und darstellen?
  • Kann Google die mobile Website crawlen, ist der Code geordnet und strukturiert?
  • Ist auf der mobilen Website überhaupt Content enthalten?
  • Werden die Inhalte mobilfreundlich dargestellt?
  • Kann Google erkennen, ob es eine Desktop-Variante gibt und kann der Crawler schnell die Verbindung zwischen den beiden Seiten herstellen?

Werden sich meine Rankings 2017 durch den Mobile-First Index verändern?

Da das Update so langsam ausgerollt wird und momentan noch niemand weiß, ob er nicht vielleicht schon den Mobile-First Index nutzt, wird es keine große Umstellung auf einen Schlag geben.

Google selbst sagt, dass das keine großen Veränderungen im Ranking erwartet werden. Fest steht allerdings, dass die Relevanz mobiler Rankingfaktoren 2017 noch stärker zunehmen wird. PageSpeed, UX und Komprimierung werden eine noch größere Rolle spielen. Strukturierte Daten und optimierter Content gehören ebenfalls zu den großen Themen, denen wir uns 2017 stellen müssen.

Fazit: Mobile First auf die Spitze getrieben

Wir haben schon in unseren SEO-Trends 2017 die enorme Wichtigkeit des Mobile-First Index betont. Und auch in den Wochen, die seit diesem Artikel vergangen sind, hat sich nichts an dieser Message geändert. Allerdings muss man auch sagen, dass es seitdem kaum News zum neuen Index gab. Google hat es also einmal wieder geschafft, dass niemand genau weiß, wie jetzt eigentlich die Fakten aussehen.

Wird sich wirklich nichts an den Rankings ändern, so wie Google es seit Ankündigung des Mobile-First Index predigt? Momentan sieht es tatsächlich so aus. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass die meisten Seiten spätestens seit “Mobilegeddon” schon perfekt mobil optimiert sind.

Wir hoffen, dass wir Dir die wichtigsten Fragen rund um den Mobile-First Index beantworten konnten. Oder sind noch Fragen offen geblieben? Lasse es uns in den Kommentaren wissen!

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SEO-Trends 2017: Unsere Prognosen für das neue Jahr

In unserer Reihe “Onlinemarketing-Trends 2017” wagen wir einen Blick in die Zukunft und schauen, was die bunte Welt des digitalen Marketings im neuen Jahr für uns alle bereithält. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Entwicklungen in Sachen Suchmaschinenoptimierung. Was sind die SEO-Trends 2017? Wird es noch technischer oder stehen andere Punkte bei Google im Fokus? Es wird spannend!

1. Mobile, Mobile, Mobile

Der eine oder andere kann es vermutlich schon gar nicht mehr hören: Mobile ist gekommen, um zu bleiben. Genau genommen hat Mobile schon die stille Revolution angezettelt und den Markt übernommen: Der mobile Suchindex von Google wird Anfang 2017 zum alleinigen Index. Was bedeutet das? Die Signale einer mobil optimierten Seite sind jetzt schon ein wichtiger Rankingfaktor. Wer diese aber nicht vorweisen kann, der kann ab Januar auf den hinteren Seiten von Google nach seinem Ranking suchen.

AMP heißt das Zauberwort: Accelerated Mobile Pages lassen mobile Inhalte schneller als je zuvor laden und bescheren den Seiten, die damit ausgestattet sind, einen netten Ranking-Boost.

2. K.I., RankBrain und Machine Learning

The future is now: Was nach Science-Fiction klingt, wird bei den SEO-Trends 2017 wichtiger denn je. Google ist mittlerweile eine künstliche Intelligenz geworden und wertet Nutzersignale eigenständig aus. Der Nutzer klickt auf Deinen Link in den SERPs, findet aber nicht sofort, was er sucht und verlässt die Seite wieder? RankBrain merkt sich das und schließt daraus, dass deine Seite diesen Suchbegriff wohl nicht ansprechend genug bedient. Um den Algorithmus glücklich zu machen, sollte man also ganz darauf setzen, die (möglichen) Fragen des Kunden perfekt zu beantworten.

3. Die perfekte User Experience

Nur ein glücklicher Kunde ist ein guter Kunde. Aber was hat das jetzt mit SEO zu tun? Wie oben schon erwähnt, hat das Klickverhalten der User 2017 auch einen Einfluss auf das Ranking. Spich: UX-Optimierung ist SEO-Optimierung! Ein gut funktionierender, leicht zugänglicher Seitenaufbau ist der Schlüssel für eine gelungene User Experience. Denn das sendet positive Nutzersignale an Google und sorgt dafür, dass sich die User auf Deiner Seite wohlfühlen und eventuell auch zu Kunden werden. Das ist nicht nur gut für das Ranking, sondern sorgt auch für ein Plus bei der Conversionrate!

4. Der richtige Content zur richtigen Zeit

Content ist schon seit Jahren King und auch in den SEO-Trends 2017 dominieren die Inhalte. Aber es kommt heute nicht mehr darauf an, möglichst viel (guten) Content zu haben, sondern den genau passenden. Ziel ist es, die Fragen der User vollständig zu beantworten – und zwar möglichst schnell, unkompliziert und so umfassend wie nötig. Weniger ist mehr! Es reicht nicht, einfach einen sehr langen Text auf die Seite zu stellen, der alle Aspekte eines Themas beleuchtet. Kleine Info-Tidbits, die genau zum Search Intend des Users passen, sind dagegen Trend. Auch multimedialer Content, und zwar besonders YouTube, wird 2017 im Fokus stehen.

5. Long Tail Keywords

SEO ist heute komplexer als je zuvor. Das gilt natürlich auch für Keywords. Es ist nämlich gar nicht mehr so einfach, sich bei den kurzen Keywords aus einem oder zwei Worten weit oben zu platzieren. Aber das muss man auch gar nicht mehr! Voice Search ist auf dem Vormarsch, und damit kommen die langen Keywords und die expliziten Fragen zum Zug. W-Fragen zum Beispiel sind einer der größten SEO-Trends 2017, weil sie gleichzeitig leicht zu beantworten sind und damit auch den User Intend des Suchenden befriedigen.

Fazit: Die SEO-Trends 2017 sind bunt!

Einfach ein bisschen Onpage-Arbeit und Linkbuilding reicht 2017 nicht mehr. In der Welt der Suchmaschinenoptimierung hängt alles zusammen und erfordert damit auch einen ganzheitlichen Blick auf die Entwicklung einer Seite – da sind sich die Experten einig. Die SEO-Trends 2017 zeigen, dass man mit einem guten Gesamtkonzept besser fährt als mit Linkspam, Keywordstuffing und anderen Praktiken aus den dunklen SEO-Zeiten. Eine gute Entwicklung!
Was sind Eure SEO-Trends 2017?

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Adwords-Trends 2017: So entwickelt sich die SEA-Welt nächstes Jahr

2017 steht vor der Tür und damit wagen wir einen Blick in die Glaskugel. Welche Themen stehen nächstes Jahr an, wo gibt es viel Potenzial und welche Schwerpunkte sollte man in der täglich Arbeit rund ums Onlinemarketing setzen? In unserer Reihe “Onlinemarketing-Trends 2017” schauen wir uns die wichtigsten Trends rund um SEO, AdWords und Content an und wagen eine kleine Zukunftsprognose. In der ersten Ausgabe beschäftigen wir uns mit den AdWords-Trends 2017.

SEA im Wandel – bleibt AdWords relevant?

AdWords, also das Tool für bezahlte Anzeigen von Google, ist nach wie vor der Platzhirsch in Sachen Paid Search und SEA. Aber wird das auch 2017 so bleiben? Momentan stehen nämlich alle Zeichen auf frischen Wind. Und der weht aus einer ganz anderen Richtung.

Fakt ist, dass bezahlte Ads über das Google Display Network immer weniger Menschen erreichen. Das liegt zum einen daran, dass die Macht der Adblocker immer stärker wird. Ein anderer Grund für den Rückgang der Effektivität der AdWords-Anzeigen ist aber auch, dass andere, viel machtvollere Instrumente für Paid Content in den Vordergrund treten.

Ist das jetzt ein Abgesang auf AdWords? Keinesfalls. Im Januar 2017 sollen die neuen erweiterten Textanzeigen den Markt erobern, die viel mehr Optionen zur Individualisierung mitbringen. Auch das komplette Redesign des AdWords-Tools soll 2017 kommen. Programmatic Advertising wird auf der neuen Plattform ebenfalls eine große Rolle spielen.

Google Shopping im Fokus

Aber auch eine neue (oder zumindest bis 2016 eher wenig beachtete Sparte) von Google entwickelt sich langsam, aber stetig zum Klassenprimus. Die Produktsuche von Google Shopping hat Ende 2015 ihren Siegeszug mit einem Wachstum von etwa 47% pro Quartal begonnen und ist seitdem nur noch immer stärker gewachsen. 2017 soll dieses Tool noch weiter geboostet werden.

Google arbeitet aktuell an der Integration eines “Buy Now”-Buttons, mit dem User direkt vom Smartphone aus in den SERPs shoppen können. Ein Klick zum Glück – und wer JETZT auf eine gute Platzierung bei Google Shopping setzt, der ist mittendrin den in AdWords-Trends 2017!
Hier spielt auch Mobile eine Hauptrolle – denn hier wachsen die Suchanfragen, insbesondere im eCommerce, kräftig. Da halten natürlich auch die Werbeausgaben mit – mittlerweile fließen 40% der Ausgaben im SEA-Bereich in mobile Anzeigen.

Die neuen, großen Produktsuchmaschinen

Wer seinen Online-Shop liebt, der investiert in Google Ads? Nicht unbedingt. Denn nicht in allen Bereichen ist Google die größte Suchmaschine der Welt. In Sachen Produktsuche ist Amazon mittlerweile an der Spitze. Unzählige Kunden informieren sich als allererstes bei dem Shoppingriesen über Produkte, bevor sie sich nach einer geeigneten Bezugsquelle umsehen (oder direkt bei Amazon kaufen). Deswegen wird auch Amazon SEO zu einem wichtigen Thema.

Aber man sollte 2017 seinen Fokus nicht nur auf Google und Amazon legen. Soziale Netzwerke, Influencer Marketing und die optische Präsentation des eigenen Shops werden 2017 prägen. Dazu mehr im nächsten Teil unserer Serie über die Online-Marketing-Trends 2017.

Fazit: Die Adwords-Trends 2017 im Überblick

SEA wird integrativer. Statt einfach ein paar Euro in klickoptimierte Displayanzeigen zu stecken, muss man 2017 wirklich wissen, was und wen man mit seinem Geld erreichen will. Zusammen mit den Trends in Sachen Search Engine Advertising zeigt sich deutlich, dass man die verschiedenen Bereiche des Onlinemarketings eigentlich kaum noch trennen kann, sondern alles gleichzeitig im Blick behalten sollte.

Hier noch einmal die wichtigsten AdWords-Trends 2017 im Überblick:

  • Google Shopping Ads boomen und werden noch weiter wachsen
  • Display Ads experimentieren mit neuen Anzeigeformen und entwickeln sich weiter
  • Der Fokus von Google in Sachen SEA liegt auf Google Maps Local
  • Amazon als Produktsuchmaschine ist ein großer Faktor
  • (Gute!) Video Ads treten noch stärker in den Fokus
  • Mobile bleibt wichtiger als alles andere

Was denkt Ihr? Wie entwickelt sich die bunte Welt der SEA 2017? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!