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Local SEO – Tipps für regionale Unternehmen

Klar, mit dem Internet könnte man rein theoretisch 9 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt ansprechen. Aber wer will das schon? Local SEO, also das Online-Marketing mit Blick auf die Region, liegt gerade voll im Trend. Wir erklären, wie ihr eure Nachbarn per Web zu Kunden macht!

Lokales Marketing: Immer da – vor Ort

Zunächst erst einmal ein paar trockene, aber sehr interessante Statistiken. Google höchstpersönlich hat 2014 eine Studie zum lokalen Suchmaschinennutzung durchgeführt. Die Ergebnisse sind dabei für jede Art von Unternehmen spannend – hier die Ergebnisse im Überblick:

  • 80 Prozent der potenziellen Kunden informieren sich vor dem Kauf oder der Dienstleistung online über das Geschäft.
  • Erste Quelle für Informationen ist dabei die Firmenwebseite, gefolgt von Bewertungsportalen
  • 50 Prozent der Anfragen führen schließlich zu einem Besuch im lokalen Geschäft, davon ein gutes Fünftel noch am selben Tag
  • 95 Prozent der User wählen bei mehreren Anbietern eine Webseite, die auf der ersten Seite der SERPs angezeigt wird

Google macht es dabei für Unternehmen besonders einfach. Bei lokalen Suchanfragen, also zum Beispiel „Online-Marketing Dresden“ oder „Anwalt Berlin“ erscheint automatisch ein Block mit lokalen Suchtreffern inklusive Telefonnummer, Webadresse und Öffnungszeiten.

So sieht die Infobox mit den Ergebnissen zur Suche "Internetagentur Dresden" aus. Seit 2015 bildet Google hier nur noch die drei besten Ergebnisse ab.

Das ist die Infobox mit den Ergebnissen zur Suche „Internetagentur Dresden“ aus. Seit 2015 bildet Google hier nur noch die drei besten Ergebnisse ab.

Aber wo Licht ist, ist auch Schatten – Google zeigt in dieser Box nur insgesamt drei Suchergebnisse – es ist also enorm wichtig, weit oben im Ranking für ortsgebundene Suchanfragen zu landen.

Google My Business-Erfolgsgeschichte: „Glück und Selig“

 

5 Tipps, um lokal gefunden zu werden

  • Google ist schlau: Selbst, wenn die User nur „Restaurant“ oder „Hotel“ als Suchanfrage eingeben, liefern die Ergebnisse naheliegende Restaurants oder Hotels – schließlich ist es wahrscheinlich, der der User genau danach sucht. Daher solltet ihr auf jeden Fall bei Google My Business auftauchen, dem Firmenverzeichnis von Google – selbst wenn ihr sonst kaum SEO betreibt
  • Manchmal legt Google aus Branchenverzeichnissen heraus My-Business-Einträge an – aber ohne Bild, Öffnungszeiten, Bewertung und all die anderen Features, auf die Kunden achten. Diese Einträge könnt ihr ganz leicht als eure eigenen claimen und mit Bildern und Infos aufwerten
  • Der NAP ist entscheidend! Was ist ein NAP? Ganz einfach: Name, Address, Phone Number. Diese drei wichtigen Punkte sollten immer identisch sein – auch in Sachen Form, Schreibung und Sortierung. Vor allem bei der Telefonnummer ist eine konsistente Art der Darstellung wichtig
  • Mehr Infos sind immer gut – das gilt auch bei lokalem Marketing. Gerade bei den Google-Infoboxen ist jedes ausgefüllte Feld mehr ein potenzieller USP für die Kunden. Richtige Branchenzuordnung, das Einbinden von Bewertungen und Öffnungszeiten, Kontaktadressen und viele weitere Punkte sind sehr wichtig
  • Gerade, wer ein physisch betretbares Büro oder Geschäft hat, kommt an Local SEO nicht vorbei. Aber was ist mit den Heimarbeitern oder den kleinen Selbstständigen, die theoretisch Aufträge aus aller Welt bekommen könnten, also nicht regional gebunden sind. Auch hier lohnt sich ein Business-Eintrag – selbst, wenn euer Standort häufig wechselt.
So sieht die Info-Box von Google aus. Je nach Branche erscheinen hier unterschiedliche Informationen, die ihr natürlich auch steuern könnt. Besonders wichtig: Die Bewertungen.

So sieht die Info-Box von Google aus. Je nach Branche erscheinen hier unterschiedliche Informationen, die ihr natürlich auch steuern könnt. Besonders wichtig: Die Bewertungen.

On-Page-Optimierung für noch mehr regionalen Erfolg

Aber die Darstellung in Businessverzeichnissen ist noch nicht alles, was ihr für euer Local SEO machen könnt. Gerade die Optimierung eurer Webseite macht den Unterschied zwischen irgendeinem Betrieb und einem lokalen Geschäft aus.

Ein Beispiel: Wer „Arzt“ googlet, findet allein in Deutschland hunderttausende Ergebnisse. „Arzt Dresden“ dagegen grenzt die Suchergebnisse schon deutlich ein und „Arzt Dresden Striesen“ schließlich lässt nur noch eine handvoll Doktoren übrig. Worauf sollte man jetzt also optimieren?

Das entscheidet, wie üblich, die Zielgruppe.

Wer, wie ein Arzt, keinen großen Einzugsbereich hat und eine große Konkurrenz, der sollte so lokal wie möglich gefunden werden. Je einzigartiger die Leistung, desto größer wird der Einzugsbereich. Wer also ein ganz besonderes Angebot hat, für das Kunden auch durch die halbe Stadt fahren würden, der kann auch für die ganze Stadt optimieren.

Auch die Meta-Tags spielen eine große Rolle für Local SEO, denn hier könnt ihr ganz wunderbar Keywords unterbringen. Ob im Webseitentitel, in den Überschriften oder gar in der URL – eine Verbindung von Unternehmensnamen, Ort und angebotener Dienstleistung kann sich lohnen, wenn es ein regional heiß umkämpftes Feld ist.

Zum Schluss steht das Herzstück jeder Internetseite – der Content. Denn auch der Content kann regional optimiert werden. Allem voran natürlich die Texte, aber es gibt auch noch andere Mittel: Besonders die Anfahrtsbeschreibung kann mit Informationen zur nächsten Haltestelle oder der lokalen Parkplatzsituation aufgewertet werden.

Fazit: Local SEO verbindet User mit regionalen Anbietern

Google hat natürlich ein großes Interesse daran, suchende Nutzer mit regionalen Geschäften zu verbinden – gerade im mobile-Bereich kommt dieser Wille immer wieder zum Tragen. Alles in den SERPs ist darauf ausgelegt, dass Kunden schnell und einfach genau das Geschäft finden, welches sie suchen. Damit das alles reibungslos funktioniert und am Ende alle Seiten zufrieden sind, müsst ihr nur wenige Schritte erfüllen – gerne bezeichnet als die „drei Säulen der Local SEO“:

  • Google My Business-Eintrag
  • On-Page Optimierung nach passenden Keywords
  • Vernetzung mit anderen lokalen Anbietern, z.B. über Branchenverzeichnisse

Wenn ihr ein bisschen mehr in euer regionales Online-Marketing investieren wollt, sind wie immer der Content und die genaue Bestimmung der Zielgruppe wichtig. Die Suchmaschinenoptimierung nach lokalen Krititerien sollte wirklich immer mitgedacht werden – denn genau so setzt ihr euch gegen die Konkurrenz aus der Nachbarschaft ab.

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AdWords bei GoogleMail: Gmail Sponsored Promotions einfach erklärt!

Erst wenige Wochen alt und schon ein Shooting Star: Seit neustem können User direkt in ihrem Mailclient Werbung empfangen. Die Gmail Sponsored Promotions eröffnen eine Fülle an interessanten Möglichkeiten rund um SEA und AdWords – deswegen haben wir uns das neue Feature mal genauer angeschaut.

Werbung bei GoogleMail als lukratives SEA-Tool

Wie genau funktionieren die Werbeanzeigen bei Gmail? Grundsätzlich ähnelt der Prozess den normalen Anzeigen wie bei AdWords. Nur, dass die Ads dann eben nicht in den SERPs oder auf anderen Webseiten auftauchen, sondern direkt im Mail-Webclient. So sieht das dann zum Beispiel aus:

So sehen die Ads im Client aus - sie erscheinen nur unter dem Reiter "Werbung"

So sehen die Ads im Client aus – sie erscheinen nur unter dem Reiter „Werbung“

Wenn ein User dann auf die Anzeige klickt, öffnet sich ein separates Fenster mit einer großen Werbeanzeige, die als Grafik gestaltet sein kann oder natürlich als klassischer Text. Auch Links zur eigenen Landingpage, Kontaktformulare und CTA-Buttons können in der Anzeige untergebracht werden.

Das Ganze hat natürlich einige klare Vorteile – darauf gehen wir natürlich gleich noch einmal genauer ein:

  • etwa 900 Millionen User können theoretisch angesprochen werden
  • es gibt zahlreiche Optionen, um die Zielgruppe zu definieren
  • die Kosten sind derzeit noch relativ gering
  • es wird per CPC-Modell abgerechnet
  • Controlling und Analyse der Kennzahlen über ein eigenes GSP-Dashboard möglich
  • Die Anzeigen können von den Usern weitergeleitet werden

AdWords-Feature im Dornröschenschlaf

Bereits seit zwei Jahren testet Google die Anzeigen im hauseigenen Mailprogramm – bisher allerdings nur als versteckte Beta-Version für eingeladene User. Erst seit wenigen Wochen stehen die Gmail Sponsored Promotions allen Werbetreibenden im Netz offen. Wirklich herumgesprochen hat sich die neue Art der Online-Werbung aber noch nicht.

Übrigens: Momentan spielt sich die Verwaltung der GSP-Anzeigen noch in einer eigenen UI ab, aber Google testet schon die Integration in das klassische AdWords-Menü.

Aber der Status als unbekanntes Werbetool hat auch seine Vorteile: Da auch hier mit dem bewährten Auktionenmodell gearbeitet wird, wenn sich das Targeting von zwei Anzeigen überschneidet, ist es momentan deutlich wahrscheinlicher, einen begehrten Platz bei einer attraktiven Zielgruppe für kleines Geld zu bekommen.

Dazu kommt das Abrechnungsverfahren per CPC – als Cost-per-Click. Das bedeutet, dass Ihr nur zahlen müsst, wenn ein User auch wirklich auf die Anzeige klickt. Alle weiteren Aktionen, wie die Weiterleitung oder eine Interaktion mit der Anzeige, sind für Euch kostenlos.

5 Tipps für den Erfolg mit Gmail-Werbeanzeigen

  1. Targeting ist alles – und Google-typisch sehr praktisch gehalten. Im GSP-Menü müsst ihr einfach nur die Zielgruppe anhand einiger Parameter einstellen und schon kann es losgehen. Besonderes spannend ist das Targeting nach Interessengruppen, Jobs oder nach speziellen Newsletterabos.
  2. Aber auch allgemein gehaltene Ads ohne fest definierte Zielgruppe können durchaus respektable Ergebnisse bringen – und da die Kosten dafür momentan extrem niedrig sind, ist das eine tolle Methode für Breitenwerbung ohne viel Aufwand.
  3. Google denkt mobil – und bietet unter dem Menüpunkt „Clients“ Targeting-Optionen für Desktop-Computer oder mobile Endgeräte – natürlich sollte eure Werbung auch entsprechend optimiert werden.
  4. Nutzt die Möglichkeiten der Ad! Mit einem Klick auf den Banner öffnet sich für den User nämlich eine große Werbeanzeige, die Ihr individuell gestalten könnt. Der erste Eindruck zählt natürlich – mit schicken Grafiken, die sich natürlich anklicken lassen und dann auf eine Landingpage führen, können die meisten Conversions bei den Gmail Sponsored Promotions gemacht werden.
  5. Probiert Euch aus! Bei so neuen Anzeigeoptionen gibt es noch so gut wie keine Best Practices – vielleicht entdeckt Ihr ja die optimale Verbindung aus Zielgruppenansprache und Anzeigendesign? Auch bei den Targeting-Optionen der GSPs gibt es so viele Möglichkeiten, dass Ihr ein wenig Budget zum Herumprobieren einberechnen solltet.

Die einzigen Tipps, die es derzeit gibt sind auf Englisch und stammen aus der Beta-Phase der Ads.

Fazit: GSP – Marketing mit AdWords leicht gemacht

Es gibt etwa 900 Millionen Accounts bei Gmail – und ein großer Teil wird jeden Tag seine Mails im Webclient checken. Das Potenzial ist also da – Ihr müsst nur zugreifen. Mit dem richtigen Targeting und einer passenden Gestaltung können die Ads direkt über den Mails zahlreiche neue Kunden anlocken oder sogar Bestandskunden erneut ansprechen.

Da die Anzeigen ausschließlich im Reiter „Werbung“ auftauchen stören Sie auch nicht das Nutzererlebnis – wer seinen Client in diesem Reiter öffnet, nimmt die Ads nicht als Fremdkörper wahr, sondern im besten Fall als Ergänzung zu den eigenen Interessen.

Google entwickelt sich stetig weiter und GSP ist ein interessanter Weg, eine breite Userbase schnell und einfach anzusprechen. Perfekt funktioniert die neue Methode in einer Kombination mit klassischen AdWords – aber auch als Solokünstler können die Gmail Sponsored Promotions so einiges!

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Warum ist Content Marketing so wichtig?

Es schallt von allen (Online Marketing)-Bäumen: Content, Content, Content. Aber einfach nur blind Texte, Bilder und Videos erstellen ist auch nicht Sinn der Sache. Eine Content Marketing Strategie muss her. Aber warum ist Content Marketing so wichtig für ein Unternehmen?

Content is King – warum eigentlich?

Das Marketing mit guten Inhalten ist gar nicht so neu – schließlich setzen große Marken schon seit den Anfängen des Internets auf lustige Texte, schöne Bilder und erklärende Videos. Der Fokus auf Suchmaschinenoptimierung, Keywords und Backlinks kam erst später. Heute steht er wieder im Zentrum: Der Content. Aber was zählt eigentlich dazu?

  • Texte – ob Produktbeschreibung oder Blogartikel
  • Bilder – selbstgemacht oder selbst ausgesucht
  • Videos – erklärend, unterhaltend, lustig, ernst oder sachlich
  • interaktive Inhalte – eine Verbindung aus allen klassischen Contentarten

Gut, das klärt die Basics ab. Aber was ist jetzt „guter“ Content und warum braucht man für die Organisation hinter den Kulissen eine Content Marketing Strategie? Ganz einfach: Vor der Erstellung sollte man sich Gedanken machen, was die Zielgruppe lesen oder sehen will – denn nur, wenn ein Text oder eine Grafik echten Mehrwert bietet, gibt es auch Likes, Links und Kommentare.

Und was habe ich jetzt von Content Marketing?

Es ist wahr: Wer seine Seite mit einem Blog versieht, Videos für die Crowd dreht, Bilder schießt oder sich Geschichten einfallen lässt, der „verschenkt“ im Prinzip seine Leistung. Genau genommen entstehen sogar Kosten, weil sich Texte nicht von alleine schreiben, SEO auch Kosten verursacht und man für gute Videos und Webinare erst einmal das passende Equipment braucht.

Content verkauft meist nicht unmittelbar – aber er dient der Leadgenerierung.

Werbebotschaften und -aufforderungen kommen bei der Zielgruppe gar nicht gut an. Erst letztens diskutierten Online-Marketing-Experten Sascha Pallenberg und Matthias Schrader über die Bedeutung von gesponsortem Content in einem Panel bei RockTheBlog in Hannover. Das Ergebnis: Content darf nicht zu werblich sein, sondern muss gezielt Berührungspunkte mit einer Marke oder einem Produkt herstellen. Wichtig dabei: Transparenz!

Das Ziel: Ein besseres Image und zufriedene User

Das erklärt aber immer noch nicht, was jetzt eigentlich der „Mehrwert“ für die Anbieter von gutem Content ist. Dazu erst einmal eine Binsenweisheit: Gute Texte werden auch gelesen, gute Videos geschaut, guter Content geteilt. Das steigert nicht nur die Sichtbarkeit im Netz, sondern festigt auch den eigenen Expertenstatus zu einem Thema.

Es gibt drei Hauptargumente für Content Marketing:

  1. Suchmaschinenoptimierung: Wer mehr Texte hat, kann auch besser auf unterschiedliche Keywords optimieren und kann besser von potenziellen Kunden gefunden werden. Außerdem liebt Google Seiten, die regelmäßig neue Inhalte einstellen – Unternehmensseiten mit Firmenblogs sind bei der Suchmaschine deutlich höher gerankt als andere Pages.
  2. Kundengewinnung: Was wollen Kunden? Genau: Sie wollen ihr Problem durch einen Experten gelöst bekommen. Gute Inhalte schaffen Vertrauen. Vertrauen generiert Conversions. Aber nicht nur der Status als Experte kann durch Inhalte gesteigert werden: Mit Produkttexten zum Beispiel kann man ein gewissen Markenimage aufbauen und halten – und ein Shop mit Persönlichkeit ist deutlich erfolgreicher als 08/15-Webshops.
  3. Kundenbindung: Das Image spielt nicht nur eine Rolle bei der Kundengewinnung. Mit Content bekommen Sie im besten Fall eine treue Fangemeinde von Usern, die Ihre Artikel gerne ließt und häufig auf der Seite vorbeischaut.

Fazit: Ohne Content Marketing kommt keine Online-Strategie mehr aus

Content Marketing ist kein Trend, der bald wieder verschwindet – er ersetzt das Streben nach mehr Backlinks und mehr Keywords mit besserer Content-Qualität und zielgruppenorientierten Inhalten. Klingt gut? Ist gut! Es bindet Kunden an das Unternehmen, ist gut aus Sicht der SEO und ist im Vergleich zu anderen Werbemaßnahmen recht preiswert.

Zusammenfassen kann man zum Thema Content also folgendes sagen:

„Content-Marketing ist die Kreation und Verbreitung von relevantem, nützlichem Content mit der Absicht, eine klar definierte Zielgruppe anzuziehen, zu begeistern und zum Handeln zu animieren – und so profitable Kundenbeziehungen aufzubauen.“

Übersetzung zitiert nach Miriam Löffler Think Content! S. 203:

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Remarketing mit Google – Verwandeln Sie Gäste in Kunden!

Wäre es nicht ziemlich fantastisch, Besucher ihrer Webseite einfach so in zahlende Kunden zu verwandeln? Mit Remarketing (auch Retargeting) ist so etwas möglich – mit Werbekampagnen, die speziell auf wiederkehrende Besucher ihrer Seite zugeschnitten sind. Wir erklären, welche Vorteile Sie mit dieser Online-Marketing-Strategie haben!

Mit einer Remarketing-Kampagne sprechen Sie gezielt eine wertvolle Gruppe an Usern an, die mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eine Conversion tätigt.

Remarketing mit Google AdWords – die Vorteile auf einen Blick

Eine Remarketing-Kampagne in AdWords ist schnell erstellt. Die Option dafür befindet sich bei Google unter dem Menüpunkt „Zielgruppen“. Mit einem kleinen Code-Schnipsel, der in den HTML-Code der Seite eingesetzt wird, kann Google die Besucher der Webpage tracken. Auf diese Zielgruppe können dann spezifische Kampagnen zugeschnitten werden. So können beispielsweise Angebote, die sich ein User angesehen, aber nicht gekauft hat, erneut beworben werden.

Diese Methode hat einige Vorteile:

  1. Durch die Zahlung per Click werden viele Impressionen generiert, die allerdings im Vergleich wenig Kosten
  2. Da die Page schon einmal in der Wahrnehmung der User aufgetaucht ist, nehmen sie die zweite Werbeansprache deutlicher wahr
  3. Der Branding-Effekt ist nicht zu unterschätzen: Wenn ein Name immer wieder eingeblendet wird, verankert er sich in der Aufmerksamkeit der User – und genau das wollen wir schließlich
  4. Die User werden immer wieder subtil an die Seite erinnert und steuern sie somit das nächste Mal eventuell direkt an

Das Einsatzfeld einer Remarketing-Strategie

Es gibt eine ganze Auswahl an Möglichkeiten, wie sie das Remarketing einsetzen können. Am besten geeignet ist sie sicherlich für die Steigerung der Conversionsrate – denn User, die eine Seite oder einen Shop bereits kennen, interagieren mit einer höheren Wahrscheinlichkeit mit ihr als ein kompletter Neukunde.

Auch User, die bereits einmal mit ihrer Seite interagiert haben – also ein Produkt in den Warenkorb gelegt oder die Trial-Version ihres Angebots ausprobiert haben – können so gezielt angesprochen werden. Durch die vielen Optionen im AdWords-Menü lässt sich genau einstellen, welche Teil-Zielgruppe welchen Anzeigentext zu Gesicht bekommt.

Es ist sinnvoll, eine allgemeine Kampagne über AdWords laufen zu lassen und mindestens noch eine zweite, leicht abgewandelte Variante für wiederkehrende Besucher einzurichten.

Remarketing lässt sich entweder auf Webseiten im Google-Display-Netzwerk einblenden oder direkt bei den Suchergebnissen. Beide Positionen haben ihre Vor- und Nachteile.

Remarketing-Listen bei Google Analytics: Wertvolle Tools für den Erfolg

Normalerweise wird das Remarketing-Code-Snippet über Adwords erstellt. Dort werden in den Remarketing-Listen auch die User gespeichert, welche die Seite besucht haben und damit potenzielle Kandidaten für die zweite Kampagne sind. Allerdings kann man diese Listen auch über Google Analytics führen. Das hat zwei Vorteile. Zum einen ist die Installation des Code-Snippets einfacher. Die zweite Stärke ist aber noch viel entscheidender: Mit Analytics stehen viel detailliertere Unter-Zielgruppen zur Verfügung:

  • Event: Sie können bestimmte User in einer Liste zusammenfassen, die eine bestimmte Aktion getätigt haben
  • Besuchsdauer: Filtern Sie User, die eine bestimmte Zeit auf einer bestimmten Seite verbracht haben
  • Seiten pro Besuch: Welche User haben sich mehr als nur eine Seite angesehen?

Mit Analytics lassen sich mehrere Filter erstellen, die verknüpft werden können und so detaillierte Zielgruppen ergeben.

Fazit: Remarketing ist perfekt für den Branding-Effekt und die Steigerung der Conversion-Rate

Viele der Optionen, die man mit den Remarketing-Listen hat, sind Spielereien oder eben Filteroptionen für extrem umfangreiche Marketing-Kampagnen. Schon alleine die Basisoptionen reichen aber aus, um für kleinere Pages einen großen Unterschied zu machen.

Ziel sollte es sein, die eigene Marke im Bewusstsein der (potenziellen) Kunden zu Verankern – und dafür ist Remarketing perfekt.

Ebenfalls nicht zu verachten: Remarketing sorgt dafür, dass die Rate der Interaktionen und Conversions nach oben geht. Alleine schon dadurch, dass ursprüngliche Interessenten ein zweites Mal angesprochen werden, kann für zusätzliche Verkäufe sorgen. Alles in allem also eine runde Sache. Wir helfen natürlich gerne, wenn es um Details für Ihre Remarketing-Kampagne geht.

Bildnachweis: vector designed by Freepik

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10 hilfreiche Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing

Cleveres Social Media Marketing auf Basis einer ausgefeilten Strategie ist heute der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kommunikation mit dem Kunden. Nie war es leichter, einen direkten Kontakt mit der eigenen Fanbase herzustellen. Wir haben zehn Marketing-Tipps für Ihre persönliche Social Media Guideline zusammengestellt – Nachmachen dringend empfohlen!

Tipp 1 – Viel hilft viel – meistens

Stellen Sie sich breit auf! Für eine authentische Unternehmenskommunikation reicht es nicht, nur auf Facebook vertreten zu sein. Ein Twitteraccount macht kaum Arbeit und eröffnet ganz neue Zielgruppen für Ihr Social Media Marketing. Aber übertreiben Sie es nicht. Es gibt unzählige Social Media Plattformen – es reicht, wenn Sie auf drei oder vier verschiedenen Portalen vertreten sind. Unser Tipp: Facebook, Google+ und Twitter sind für Firmen in der Regel gut als Plattform geeignet.

Tipp 2 – Zeigen Sie ihre Lebendigkeit!

Es reicht nicht, nur eine Fanseite auf Facebook, einen Account bei Twitter oder einen Tumblr-Blog einzurichten. Auf diesen Social Media Netzwerken sollte auch etwas stattfinden – und das sollte Ihre Leser interessieren. Wenn Sie nicht die Ressourcen haben, mehrere Social Networks mit kreativem Inhalt zu füllen, können Sie sich in die kundigen Hände einer Social Media Agentur begeben. Fakt ist: Lieber eine Social Media Plattform kontinuierlich betreuen, als drei Netzwerke nur unregelmäßig.

Tipp 3 – Werden Sie zur Lokalgröße

Wenn Sie nicht gerade in einer kleinen Berghütte sitzen, könne sie auch gerne auf die Macht Ihrer eigenen Umgebung hoffen. Ein Profil bei Google+ führt automatisch zu einer Eintragung in der größten und wichtigsten Suchmaschine. Auch ein schönes Schild an Ihrem Bürohaus macht neugierig – und Nachbarn zu Kunden. Versuchen Sie Ihre Social Media Präsenz zunächst aus dem eigenen Umfeld heraus zu wachsen zu lassen.

Tipp 4 – Vergessen Sie nicht die Definition von Social Media!

Social Media Management ist keine Einbahnstraße. Werfen Sie Ihren Fans nicht nur Informationen vor die virtuellen Füße – interagieren Sie! Wer auf Fragen aus der Crowd antwortet, macht sich sympathisch und greifbar. Nur so wird  für Ihre Fans eine nachhaltige Identifikation mit Ihrem Unternehmen möglich sein.

Tipp 5 – Hugstorm statt Shitstorm

Viele Manager fürchten einen sogenannten Shitstorm, wenn Sie sich in die Social Network begeben. Das ist absoluter Quatsch. Sehen Sie Kritik als Chance, sich positiv zu positionieren, indem Sie darauf eingehen. Jedes kritische Feedback sollten Sie dankend aufnehmen und intern verwerten. Auch hier kann eine Social Media Beratung Vorbehalte aus dem Weg räumen.

Tipp 6 – Bleiben Sie themenbezogen!

Wenn Sie auf Ihren Accounts Bilder, Links oder Artikel posten, sollten Sie darauf achten, ob die Inhalte auch zu Ihrem Unternehmensprofil passen. Wenn ein User Ihrer Seite folgt, möchte er nicht über die Milchpreise informiert werden – außer natürlich, Sie besitzen einen Kuhstall. Relevanz ist das A & O – denn mit nur einem Klick kann ein Fan Ihre Seite wieder „disliken“.

Tipp 7 – Professionalität erzeugt Vertrauen

Trotz aller Nähe, die Social Media mit sich bringt – bleiben Sie auf Distanz. Ihre Fans sind gleichzeitig auch Ihre Kunden und wollen als solche respektvoll behandelt werden. Auch auf Facebook, Twitter und anderen Plattformen sollte korrekte Rechtschreibung und ein professioneller Auftritt selbstverständlich sein.

Tipp 8 – Spammen Sie nicht!

Haben Sie einen Spamfilter in Ihrem E-Mail-Postfach? Ja? Dann hat das vermutlich einen guten Grund. Sie wollen keine nervigen E-Mails, Facebook-User keine nervigen Posts im Stundentakt. Insofern Sie keine Nachrichtenagentur sind, sollten Sie vermeiden mehrere Posts an einem Tag zu veröffentlichen.

Tipp 9 – Keine Angst vor Unterstützung

Ob Ihre Kunden nun in Dresden oder Hamburg sitzen – eine gute Social Media Strategie kann Ihr Geschäft vorantreiben und Ihnen eine echte Fanbase bescheren. Sie sind sich unsicher, haben Angst vor Fehlern? Kein Problem: Für größere Unternehmen eignet sich ein eigener Social Media Manager. Kleinere Firmen können von der Betreuung einer erfahrenen Social Media Agentur sehr profitieren. Je nach Umfang des Aufwandes ist dies durchaus finanziell erschwinglich.

Tipp 10 – Ein netter Nebeneffekt für Ihr SEO-Ranking

Zuletzt ein Hinweis: Aktive Social Media Profile können Ihr Ranking in den Suchmaschinen beeinflussen. Ein positiver Nebeneffekt Ihres lohnenden Social Media Marketings.

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Content Marketing – Tipps zur Verbesserung der Sichtbarkeit!

Content ist King heißt es immer wieder. Aber wie wird mein Content zum King? Wir haben wichtige Ansatzpunkte für erfolgreiches Content Marketing zusammengefasst und erläutern Ihnen wie Inhalte auf Dauer sichtbarer werden!

Wie wählen Sie die richtige Zielgruppe aus?

Überlegen Sie als erstes, wer zu Ihrer Zielgruppe gehört. Wer benötigt Ihre Dienstleistung und hat Interesse an Ihrem Produkt. Bei der Zielgruppendefinierung sollten Sie sich genug Zeit nehmen und sich einen Überblick von potentiellen Kunden verschaffen. Haben Sie das getan, dann sollten die Inhalte oder Dienstleistung konsequent auf die Zielgruppe ausgerichtet werden. Externe Hilfe im Bereich Content Marketing bietet sich im ersten Schritt an.

So verleihen Sie Ihrem Produkt das richtige Branding!

Sie sollten zuerst entscheiden, in welcher Form Sie den Leser über Inhalte informieren möchten. Die Ansprache ob Du- oder Sie, sowie verschiedene Stilmittel Ihrer Orthographie, von sarkastisch bis optimistisch ist alles möglich. Wichtig ist hierbei, dass Ihre Ansprache zu Ihrem Produkt passt und Sie diese Strategie permanent verfolgen. Denken Sie immer daran, positiver Content wird öfter geteilt als negativer. Emotionale Reize spielen hierbei eine große Rolle.

So verfassen Sie lesenswerten Content!

Der Inhalt Ihrer Beiträge muss für alle gut verständlich sein und Sie sollten pro Absatz nicht mehr als sieben Zeilen verfassen. Benutzen Sie verschieden Gestaltungselemente, welche zur Verfügung gestellt werden. Zwischenüberschriften oder fettgedruckte Wörter sind sinnvoll. Arbeiten Sie mit Grafiken und Bildern, die emotionale Bindung Ihres Kunden ist elementar wichtig. Erstellen Sie Umfragen um herauszubekommen, was die Kunden interessiert. Animieren Sie den Leser dazu Inhalte zu teilen.

Fazit:

Content Marketing ist ein Prozess, welcher dauerhaft betrieben werden sollte. Hat man bei vereinzelten Keywords eine Verbesserung des Rankings erreicht, ist es wichtig diese Platzierungen auch permanent zu stärken. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass die Sichtbarkeit des eigenen Contents auch abhängig von der Anzahl und der Qualität der Mitbewerber ist.

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Bedeutung von Online-Marketing Maßnahmen nimmt weiter zu

Immer mehr Unternehmen nutzen Onlinemedien für gezieltes Marketing

Mittlerweile 30% des Marketing-Budgets geben deutsche Firmen für Onlinemarketing aus. Das berichtet der Branchenverband BITKOM. Neben vielen anderen Marketingkanälen gewinnt das Onlinemarketing immer mehr an Wert. Neben SEO-optimierten Landingpages, sehen viele Unternehmen die Chance gekommen über ihren hauseigenen Blog und gezieltes Content-Marketing weitere Zugriffe auf die eigene Homepage zu erhaschen.

Interaktion als Marketinginstrument

Wichtig für die Unternehmen ist die direkte Kommunikation mit potentiellen Kunden. Auf Blogs können Kunden Kommentare und Fragen loswerden  und somit einzigartigen Content erstellen. Außerdem wird weiterhin auf die Kommunikation in den Social-Media Plattformen extrem Wert gelegt. 53% aller Unternehmen nutzen Social-Media Marketing auf Facebook, Google+, Twitter und Co. als Absatzkanal für direkten Kundenkontakt. 52% der Firmen nutzen Suchmaschinenmarketing um Absatz zu generieren und ganze 56% aller deutschen Unternehmen sehen den Blog als bestes (kostenfreies) Informations- und Absatzinstrument.

online-marketing-ausgaben

Fazit:

Egal ob Blog, Social Media, SEO oder Suchmaschinenwerbung über Google AdWords – um in der Zukunft weiterhin erfolgreich am Markt bestehen zu können, gibt es für viele Branchen keine andere Möglichkeit, als das Internet zunehmend als Marketingkanal zu etablieren. Übrigens wird nur noch weniger als halb so viel Budget für Printmedien (13%) ausgegeben im Vergleich zum Online-Marketing. Ein klares Zeichen an Zeitungen & Magazine.

Quelle: BITKOM

Studie: Die Nutzung neuer Medien in Deutschland

Wer nutzt die neuen Medien? Wie viel internetfähige Endgeräte besitzen die Deutschen durchschnittlich? Wozu benutzen wir unsere Smartphones, Tablets und Notebooks?

Google erstellt Nutzerstudie

Google hat anlässlich steigender Zugriffe eine Studie erstellt, welche die Verhaltensweisen sowie die Nutzung mobiler Endgeräte im World Wide Web erfasst. In einem standardisierten Fragebogen wurden in 57 Ländern jeweils mehrere tausend 16 bis 65 jährige Personen aus verschiedenen sozialen Schichten über ihr Onlineverhalten befragt. Das Ergebnis dieser Umfrage ist wenig überraschend, jedoch zeigt es ganz deutlich, wie sich die Nutzung einzelner Endgeräte aufteilt.

Das Ergebnis für Deutschland sieht wie folgt aus.

  • Multiscreening

    Ca. 8 Millionen Deutsche benutzen sowohl Smartphones, Tablets und PC. Sie sind Multiscreener und mit verschiedenen Endgeräten im Internet unterwegs.

  • Internetfähige Endgeräte

    Im Bundesweiten Durchschnitt besitzt jeder Bundesbürger 2,4 Internetfähige Endgeräte. Im Vergleich zu 2012 stieg die Zahl um 0,7 Prozent. Ein weiterer Anstieg ist zu erwarten.

  • PC vs. Smartphone

    Ein Großteil der Bevölkerung nutzen ihren PC / Notebook um Bankgeschäfte zu erledigen, zum Chatten sowie Kalendereinträge ist das Smartphone das bevorzugte Endgerät.

  • Tablet- & Smartphone-Nutzung

    Die Tablet-Nutzung stieg 2014 auf 20% an, die Smartphone-Nutzung gar auf 50%. Im Europäischen Vergleich liegt Deutschland jedoch nur im Mittelfeld.

  • Jugendliche

    Im Alter von 16 Jahren sind 82% aller Deutschen online. Bei den Rentnern ab 65 Jahren ist es die Hälfte.

Unser Fazit:

Aufgrund des wachsenden Angebotes an internetfähigen Endgeräten wird das Thema „mobiles Surfen & Kaufen“ immer präsenter. Immer mehr ältere Menschen werden Ihre Investitionen via Onlineeinkauf tätigen und somit die Umsätze diverser Onlineshops weiter erhöhen. Die jüngere Generation ist mit der Welt um Google und Co. aufgewachsen und weiß sich dahingehend zu bewegen.

Also Homepage-Besitzer oder Webshop-Betreiber sollten Sie sich fragen, ob Ihre Plattformen für die mobilen Endgeräte optimiert sind (Responsive Design). Wenn nicht, laufen Sie Gefahr, eine ganze Käufergruppe zu verlieren. Verpassen Sie den Anschluss nicht!

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Onlinewerbung überholt erstmals TV-Werbemarkt

Online-Marketing wächst um 17 Prozent zum Vorjahr

Rund 43 Milliarden US-Dollar gaben werbetreibende US-Unternehmen im vergangenen Jahr 2013 für Online-Marketing aus. Ein neuer Rekordwert, welcher eine Wachstumsrate von ca. 17 Prozent gegenüber 2012 bedeutet. Laut dem aktuellen IAB* -Bericht hat das Budget für Online-Marketing Maßnahmen erstmalig den TV-Werbemarkt (40,1 Milliarden US-Dollar) überholt.

Mobiler Wachstumsmarkt

Ein besonderer Wachstumstreiber ist hierbei die Werbung auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets (7,1 Milliarden US-Dollar). Der mobile Bereich legte bereits zum dritten Mal in Folge ein Wachstum im dreistelligen %-Bereich (110%) zu und erreichte somit einen Anteil von 17 Prozent von den Gesamtausgaben für Online-Marketing.

Die steigende Internet-Nutzung mit mobilen Geräten sollte vor allem das Interesse für Unternehmen wecken, die Ihre Inhalte von Homepage und Webshop noch nicht für die Ansicht auf Smartphones & Tablets optimiert haben (Fachbegriff: Responsive Webdesign).

Aufteilung der Online-Marketing Ausgaben

Suche (Google, Yahoo, Bing) / 43%
Banner-Werbung / 30%
Mobile Geräte / 17%
Videos / 6%

Mehr Infos unter:
http://www.haufe.de/marketing-vertrieb/online-marketing/werbemarkt-onlinewerbung-in-den-usa-erreicht-neuen-rekordwert_132_231640.html

Portfolio Einträge