,

Wie sinnvoll ist Influencer-Marketing für Dein Unternehmen?

Unternehmen und Blogger tun sich zusammen – und das Ergebnis ist für beide Seiten ein Gewinn. Oder? Beim Influencer-Marketing geht es darum, mit passenden Instagrammern, Youtube-Stars oder Bloggern eine Kooperation zu starten und Reichweite gegen Geld zu tauschen. 84% der Marketer wollen 2017 eine Influencer-Kampagne für ihre Kunden starten. Aber ist Influencer-Marketing sinnvoll? Oder ist der Marketing-Hype nur ein laues Lüftchen? Wir haben überprüft, ob sich die Zusammenarbeit mit Internet-Persönlichkeiten für Dein Unternehmen lohnt.

Für jede Branche der richtige Influencer

Für manche Produkte bietet sich eine Influencer-Kampagne einfach an: Schöne Wohn- und Designaccessoires zum Beispiel, die wie zufällig auf dem Sofa des Lieblings-Bloggers liegen. Oder leckerer Tee oder Schokolade, die auf einem Instagram-Bild richtig gut zur Geltung kommen. Vielleicht geht es um das Make-up, dass ein Youtube-Star in der neusten Tutorial-Reihe einsetzt? Diese Produkte passen meist nahtlos zu Lifestyle- und Beauty-Influencern. Und genau deswegen ist der Markt ziemlich übersättigt.

Spannender wird es bei platzierten Kooperationen, wenn die Produkte oder Dienstleistungen auf den ersten Blick nicht für eine Influencer-Kampagne geeignet sind. Denn obwohl der Fokus der Aufmerksamkeit häufig auf den schönen Dingen des Lebens liegt, lässt sich das Empfehlungsmarketing auch auf andere Branchen übertragen.

Ein Beispiel: Du hast ein florierendes Unternehmen für Rauchmelder und Haustechnik. Klingt auf den ersten Blick wenig sexy. Aber wer interessiert sich für diese Themen? Häuslebauer, junge Familien, Fans von Interior-Design (gibt es so etwas wie gut aussehende Rauchmelder?) und Handwerker. Dazu passen also ein Kanal oder Instagram-Profil, das sich mit dem Hausbau beschäftigt. Dort lässt sich eine Kampagne entwerfen, die von den Menschen gesehen wird, die sich wirklich für Dein Thema interessieren. Klasse vor Masse! Das muss gar kein riesiger Star mit Millionen von Abonnenten sein – wenn die Zielgruppe gut gewählt ist, reichen auch weniger Nutzer, um einen großen Erfolg zu erzielen.

Aber wie findest Du den richtigen Influencer für Dich?

So findest Du passende Influencer für Deine Werbekampagne

  1. Die richtige Plattform macht den Unterschied. Instagram und Pinterest sind voll mit wunderschönen Fotos und Inspirationen. Bei Youtube geht es eher praktisch zu. Blogger gibt es zu allen möglichen Themen – perfekt für erklärungsbedürftige Produkte.
  2. Überlege zuerst, wo und wie Dein Produkt groß raus kommt, ob Du viel Text dazu möchtest oder ob die Bilder für sich sprechen sollen.
  3. Es kommt nicht auf die Zahl der Abonnenten an! Auch ein kleiner Kanal, der dafür aber eine sehr treue Fangemeinde hat, kann sich lohnen.
  4. Ideal ist es natürlich, wenn Du die Message des Influencers gut findest und seinen Stil magst – damit passt Ihr gut zusammen und ergänzt Euch. Das wirkt besonders authentisch.
  5. Du solltest immer im Hinterkopf haben, wie Deine Zielgruppe aussieht. Buyer Personas helfen Dir, einen klaren Blick zu bekommen. Was mögen diese Menschen? Welchen Kanälen folgen sie? Wofür interessieren sie sich? Davon ausgehend kannst Du nach passenden Influencern suchen.

Die richtige Botschaft ist entscheidend – sonst leidet die Authentizität

Verunglückte Influencer-Kampagnen stehen mittlerweile fast so stark im Fokus wie vorbildliche Kooperationen. Die Facebook-Page „Perlen des Influencer-Marketings“ hat über 26.000 Fans und zeigt, wie lächerlich unpassende Werbung sein kann. Der Mini-Shitstorm gegen die Waschmittelmarke Coral basiert auf demselben Humor: Internetstars, die ihren Weichspüler mit an den Strand nehmen oder ihn mit dem Fahrrad spazieren fahren? Eher unglaubwürdig als nah an der Zielgruppe.

influencer-marketing fail

Wer nimmt seinen Rasierer nicht mit an den Strand? Influencer-Marketing sollte authentisch sein. (Quelle: Perlen des Influencer-Marketings / Facebook)

Diese Beispiele zeigen, was schlechtes Influencer-Marketing ausmacht:

  • Es setzt auf reichweitenstarke Influencer, die aber keinen Bezug zum Produkt haben
  • Die Markenbotschaft kommt nicht glaubwürdig rüber
  • Das Branding ist nicht durchdacht und spricht nicht die Sprache der Fans
  • Es ist platte Werbung ohne Mehrwert für den User

Influencer-Marketing bedeutet nicht, dass ein strahlender Internet-Star einfach Deine Produkte in die Kamera hält. Als Sponsor für ein Event oder ein Erlebnis kannst Du ganz gezielt steuern, welche Emotionen die User mit Deiner Marke verbinden. So arbeitet FitBit mit dem Blogger Casey Neistat zusammen und spendiert ihm einen Urlaub am Strand: Locker, abenteuerlustig, sportlich. Und genauso nehmen die Fans des Vloggers dann auch das Fitness-Armband wahr – da braucht es gar keine großen Werbebotschaften.

Kritik am Influencer-Marketing – das große Zahlenspiel?

Aber wie sinnvoll ist das Influencer-Marketing denn jetzt? Blogger Rob Vegas hat da eine ziemlich klare Meinung: Viele Blogger arbeiten mit geschönten MediaKits und Zugriffszahlen, die bei genauerer Betrachtung gar nicht so berauschend sind. Das führt dann dazu, dass die teuer bezahlte und kreativ durchdachte Kampagne von vielleicht 72 Usern gesehen (und weggeklickt) wird.

Fest steht, dass Du nicht einfach blind im Freudentaumel eine Influencer-Kampagne starten solltest. Wie sehen die wöchentlichen Zugriffszahlen aus? Verteilen sie sich gleichmäßig auf neue Artikel oder Bilder? Gibt es eine aktive, engagierte Community, die sich wirklich für den Influencer interessiert? Ein paar Abstimmungsfragen zeigen, ob hier wirklich zusammengefunden hat, was zusammen gehört. Echte Beziehungen mit der Fangemeinde lassen sich für Geld nicht kaufen – Follower aber schon.

Es kommt aber nicht auf die reine Zahl an Impressions an, wenn Du eine Partnerschaft eingehen willst. Es ist mittlerweile sogar so, dass sehr spezielle Partnerschaften in einer Nische besonders lukrativ sind. Denn während der Beauty- und Lifestylemarkt komplett überlaufen ist, können Kooperationenn mit kleinen, spezialisierten Influencern gut funktionieren. Eine gute Mischung aus Bauchgefühl und Vertrauen auf die Zahlen ist perfekt, um Dein Influencer-Marketing ins Rollen zu bringen.


Was sagt Ihr zum Thema Influencer-Marketing? Wollt Ihr es in den Marketingmix aufnehmen? Oder ist das ein Hype, der völlig an euch vorbeigeht?

, ,

So schreibt Ihr Überschriften, die rocken!

Klar, wir hätten diesen Artikel auch mit “5 Tipps für bessere Überschriften” oder “Wie du wirkungsvolle Überschriften schreibst” betiteln können. Aber wo bleibt da der Spaß? Überschriften sind die erste Begrüßung des Lesers – und deswegen müssen sie rocken. Wer es schafft, mit der Überschrift das Interesse eines Users zu gewinnen, der hat eigentlich schon halb gewonnen. Was es dafür braucht, erklären wir Euch natürlich gern.

Die Überschrift: Der strahlende Star über dem Text

Sie muss verführen, zum Klicken anregen und den User rumkriegen: Die Überschrift ist in der Regel das Erste, was der potenzielle Leser wahrnimmt. Und deswegen sollte sie sitzen.

Es gibt viele gute Beispiele, die erfolgreich ranken und die Leser magisch anziehen: Von Anleitungen über offene Fragen bis hin zu regelrechten Befehlen gibt es viele Arten, einen Text zu betiteln. Wenn wir den Blick von den aktuellen Trends abwenden, sehen wir, was gute Überschriften eigentlich ausmachen: Sie geben dem Text einen Titel.

In der Überschrift sollte schon der Ton und die Richtung Eurer Argumente rüberkommen. Denn eine nichtssagende Allerwelts-Überschrift regt niemanden zum Klicken an. Signalwörter oder persönliche Einschübe bringen viel mehr. Allgemein sollte die Headline zum Ton des Textes passen. Ihr solltet nie zu viel versprechen, aber gerade genug Infos geben, dass der Leser mehr wissen will. Klingt nach einer komplizierten Gratwanderung? Ist es auch!

Auch bei sexy Überschriften SEO nicht vergessen!

SEO-Überschriften spalten die Content-Welt. Für die einen sind sie ein No-Go, für die anderen ein notwendiges Übel. Aber niemand scheint es so richtig zu mögen, Texte und Headlines für Google zu schreiben. Eigentlich schade – denn die gängigen SEO-Regeln für Überschriften grenzen den kreativen Spielraum nicht ein, sie erweitern ihn!

Dabei unterscheidet man zwischen Artikel-Überschriften (der klassischen H1) und dem Meta-Title für Google. Der Meta-Title ist für SEO besonders wichtig und folgt diesen Regeln:

  • Das Haupt-Keyword muss vorkommen, und zwar möglichst weit vorne
  • Der Name der Seite sollte ebenfalls vorhanden sein, üblicherweise am Ende
  • Ein Call-to-Action schadet nie
  • 68-70 Zeichen. Mehr ist nicht.

Das klingt nach starren Vorgaben. Und genau deswegen darf man auch damit brechen. Viel spannender ist nämlich die eigentliche Überschrift über dem Text. H1 und Meta-Title sollten sich zwar nicht zu stark unterscheiden, dürfen allerdings trotzdem unterschiedlich formuliert sein. Bei der eigentlichen Artikelüberschrift sollte das Haupt-Keyword vorkommen – alles andere ist in Sachen SEO fast egal. Und da kommen unsere Tipps ins Spiel.

Unsere 5 heißesten Tipps für richtig gute Überschriften

  1. Sei dominant! Gibt dem Leser, was er braucht – und sage das ganz klar in der Überschrift. Hier ist kein Platz für einschränkende Worte, sondern für Aufforderungen. Das darf ein bisschen im Befehlston kommen – aber bitte trotzdem charmant!
  2. Lerne zählen! Listicles, also durchnummerierte Listen, ranken im Internet hervorragend und werden gerne geteilt. Sie geben den Lesern kleine Informationshäppchen, die sich schnell lesen und erfassen lassen. Zahlen in Überschriften sind (fast) immer gut – Ihr solltet es nur nicht übertreiben.
  3. Zuerst die Überschrift! Vielleicht fragt Ihr Euch, wann Ihr die Überschrift schreiben sollt. Zuerst den Text, dann die Überschrift? Oder sollte zuerst die Überschrift stehen, bevor es weiter geht? Wir sind Verfechter der zweiten Variante: Die Überschrift gibt die Richtung für den Text vor: Wird es ein Listicle oder ein How-To-Artikel? Wenn die Überschrift steht, kann man viel klarer schreiben.
  4. Bleib flexibel! Allerdings schadet es nicht, viel Zeit zum Überlegen zu haben. Denn die erste Überschrift ist nicht in Stein gemeißelt. Kleine (oder große) Änderungen sind immer möglich und sogar nötig. Vielleicht habt Ihr beim Schreiben die zündende Idee für eine rockende Überschrift? Dann ändert Sie!
  5. Vergiss die Regeln! Wer richtig gute Überschriften schreiben will, sollte sich nicht an irgendwelche Regeln halten. Klar, es gibt Power-Wörter, die besonders gut funktionieren. Wichtig ist am Ende nur, was Deine Kunden anspricht. Und das kann je nach Branche auch eine solide, aber etwas langweilige Headline sein. Es kommt auf die Zielgruppe an!

Fazit: Eine Überschrift ist nicht genug

Übrigens: Mit der Hauptüberschrift ist es nicht getan: So ein Test hat (im Idealfall) mindestens drei oder vier Überschriften. Klar, die kleinen Zwischenüberschriften müssen nicht so knallen wie die H1. Viele Leser scannen einen Artikel nur und bleiben dabei häufig bei einer schicken Zwischenüberschrift hängen. Deswegen ist hier ein bisschen Liebe angebracht. Die Zwischenüberschriften sollen eine Geschichte erzählen. Lässt sich der Text im Notfall auch erfassen, wenn man nur die Zwischenüberschriften liest? Wenn ja, dann seid Ihr echte Meister des Fachs – und braucht Euch keine Sorgen um gute Überschriften zu machen.

Was sind Eure Top-Tipps für tolle Überschriften? Teilt sie mit uns in den Kommentaren!

 

 

,

Welche Themen bringen viel Traffic auf Euren Blog?

Es herrscht Ebbe in Euren Notifications? Social Media bringt ungeahnte Vorteile bei der Kommunikation mit der Fanbase – aber zunächst einmal muss man auf sich aufmerksam machen. Und gerade am Anfang braucht Ihr dazu Themen, die Euch mit Sicherheit viel Traffic einbringen. Oder ist doch alles nur vom Glück abhängig? Es gibt viele Möglichkeiten, Buzz zu generieren und Traffic mit Social Media zu gewinnen. Wir verraten Euch die Evergreen-Themen für Euren Blog!

Spielt der Traffic überhaupt noch eine Rolle?

Millionen an Klicks bringen nichts, wenn sich aus diesem Traffic keine Conversion generiert. Insofern ist der Traffic nicht unbedingt die beste Kennzahl für den Erfolg einer Seite. Shares, Likes und Empfehlungen sind erheblich wichtiger. Aber gerade in den ersten Phasen der Social-Media-Präsenz gibt es eben einfach noch keine nennenswerte Fangemeinde, die man mit Aktionen bespaßen und unterhalten kann. Die entsteht erst durch genügend Traffic – und deswegen solltet Ihr Euch am Anfang eben doch erst einmal eine gewisse Reichweite aufbauen. Und wenn der Traffic kommt, folgen mit Sicherheit auch die Shares und Likes!

Das allein sorgt aber noch für keinen Buzz. Buzz unterscheidet sich insofern von Traffic, dass die Artikel häufig geteilt werden und vor allem in den sozialen Netzwerken richtig gut funktionieren. Es regnet Kommentare, Likes, Shares – Buzz ist im Prinzip aktiver Traffic. Und den muss man sich verdienen!

Blogthemen für mehr Traffic: Ab in die Nische!

Jedes Thema hat das Potenzial, richtig gut zu werden. Manchmal sind es sogar die besonders exotischen Themen, die am Ende grandiose Klickraten haben. In unserem Fall sind ein Artikel über Top-Level-Domains und ein Artikel über Presseportale unsere meistgeklickten Blogeinträge mit besonders viel Traffic. Das liegt allerdings nicht nur an den Inhalten, sondern vor allem auch daran, dass es zu diesen Themen extrem wenig (deutschsprachige) Konkurrenz gibt. Nischenthemen werden vielleicht nicht so oft in der breiten Öffentlichkeit und Fangemeinde geteilt, aber sie haben das Potenzial, ganz neue User anzuziehen.

Buzz dagegen funktioniert nach anderen Regeln. Hier geht es vor allem darum, Emotionen anzuregen. Das funktioniert mit tollen Überschriften, Teasern, die den Lesern den Mund wässrig machen und viel (Visual) Storytelling. Vor allem im Social-Media-Bereich spielt auch die Optik eine große Rolle. Nicht umsonst hat Facebook die verschönerten Textposts im Gepäck, die den Text einfach auf einem bunten Hintergrund präsentieren.

3 Themenbereiche, die eigentlich immer gehen

  • Best Practices: Anleitungen sind toll, aber manchmal ein bisschen abstrakt. Was sind EURE Geheimrezepte in der Branche? Was macht Ihr anders? Leser spielen gerne Mäuschen und wollen wissen, wie andere Menschen Sachen machen. Und das erstreckt sich nicht nur auf den Businessbereich – auch in Sachen Selbstorganisation oder Freizeit kann es spannend sein, Eure Herangehensweise an verschiedene Themen zu sehen
  • Bleibt persönlich: Wer sind Eure liebsten Blogger? Was beschäftigt Euch aktuell? Damit meinen wir natürlich nicht, dass Ihr auf Eurem professionellen Blog oder der Firmen-Facebookpage das neueste Lieblingsrezept breittreten sollt, sondern dass Ihr Eure aktuellen Gedanken zu Eurem Thema aufgreift. Vielleicht hast Du gerade ein passendes Buch gelesen oder willst einen spannenden Artikel verlinken? Das gibt Euch Content für Eure Seite und andere Blogger freuen sich über die Aufmerksamkeit.
  • Trends und Aktuelles: Dabei geht es weniger darum, dass Euer Blog zur Nachrichtenseite werden sollte. Das ist ein Anspruch, den man alleine eigentlich kaum erfüllen kann. Was aber immer gut funktioniert, sind Analysen zu halbwegs aktuellen Themen oder ein Ausblick auf die aktuellen Trends in Eurem Bereich. Wir haben zum Beispiel gute Erfahrungen mit unserer Serie zu den Online-Marketing-Trends 2017 gemacht.

Fazit zu Themen mit viel Traffic: Share-Garantie oder fauler Zauber?

Klar, das alles sind keine Garantien für viel Traffic und mehr Buzz auf Social Media. Aber es ist zumindest ein Anfang. Eine gewisse Regelmäßigkeit beim Posten hilft, um mit der Zeit eine kleine, aber feine Fangemeinde aufzubauen. Und mit ein bisschen Glück werden Eure Artikel dann auch weiterverbreitet – und Ihr schafft damit den Sprung vom schnöden Traffic hin zum aufregenden Buzz.

Ist es Euch schon einmal gelungen, einen Artikel oder einen Post viral gehen zu lassen? Berichtet uns von Euren Erfahrungen in den Kommentaren! 

,

Die richtige Social-Media-Strategie im B2B-Bereich

Social Media ist für viele Unternehmen eines der wichtigsten Marketinginstrumente geworden. Wir denken dabei sofort an die Viral-Marketing-Kampagnen von EDEKA oder den erstklassigen Usersupport per Twitter der Telekom. Aber wie sieht es eigentlich mit Social Media und B2B aus? Kann das Geschäft zwischen zwei Geschäften auch über Facebook funktionieren? Und wie sieht die passende Social-Media-Strategie für B2B-Unternehmen aus? Wir haben es uns einmal angeschaut.

Was ist so anders an B2B?

B2B steht für “Business-to-Business” und beschreibt die Geschäftsbeziehungen zwischen zwei Unternehmen. Das können ganz klassisch der Teilezulieferer und die Autoproduktion sein, aber auch unser Geschäft, die SEO-Optimierung, ist ein klarer Fall von B2B.

Die Unterschiede liegen auf der Hand: B2B-Geschäfte sind keine Ausgaben, sondern Investitionen. Es geht um Verträge, um hohe Summen und vor allem: um Vertrauen. Kann man dieses Vertrauen auch über Facebook herstellen? 54 Prozent der Unternehmer sagen Ja! Social Media ist auch im B2B-Bereich angekommen. Aber ist das wirklich so effektiv? Bei der Lead-Generierung für Geschäftskunden geht es schließlich um mehr als bunte Bildchen, sondern um ernste Verhandlungen.

Tatsächlich ist die richtige Social-Media-Strategie für Unternehmen weniger an der reinen Lead-Generierung ausgerichtet, sondern dreht sich um andere Bereiche, für die Social-Media-Kanäle viel besser geeignet sind. Vertrauen gewinnen, aufbauen, es erhalten und beweisen: Hier liegen die Stärken von Twitter, Facebook und Co.!

5 Wege um erfolgreich B2B und Social Media zu verbinden

  1. Schnelle Kommunikation für spontane Fragen: Soziale Medien gehören zu den wichtigsten Kommunikationskanälen für Unternehmen. Und das gilt auch im B2B-Bereich. 90 Prozent aller Unternehmer geben an, dass sie auf diesem Wege Kundenanfragen beantworten.
  2. Kontakt mit jungen Talenten: Für Bewerber ist der Social-Media-Auftritt fast genau so wichtig wie eine Unternehmenswebseite. Denn auf dem Profil sieht man als Bewerber schnell, ob die eigenen Ansprüche und die Kultur im Unternehmen zusammenpassen.
  3. Marktführer in Sachen Know-how: Wie beweist man, dass man wahres Expertenwissen hat? Man teilt es. Und was wäre dazu besser geeignet als ein Facebook-Profil, auf dem regelmäßig News und Artikel aus der eigenen Feder geteilt werden? So zeigt Ihr, dass Ihr Euch auf Eurem Fachgebiet auskennt – idealerweise so, dass die potenziellen Kunden Vertrauen in Eure Kenntnisse entwickeln.
  4. Beweis für den Erfolg: Viele Unternehmen tauchen auch heute noch quasi ausschließlich in Branchenbüchern oder Industriesuchmaschinen auf. Aber ein lebendiges Social-Media-Profil zeigt, dass ihr ein vertrauenswürdiger Geschäftspartner seid, der im Zweifel leicht zu erreichen ist.
  5. Networking leicht gemacht: B2B-Geschäfte basieren oftmals auf dem direkten Kontakt mit Entscheidern. Business-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn bieten hier einen Vorteil: Mit wenigen Klicks findet ein interessierter User einen Experten für sein ganz spezielles Problem – und generiert auf diesem Weg vielleicht einen Lead, weil man ins Gespräch kommt, sich austauscht und so im Gedächtnis bleibt.

Fazit: Ist eine Social-Media-Strategie auch für B2B-Unternehmen nützlich?

Tatsächlich ist die Antwort gar nicht so klar, wie man auf den ersten Blick vielleicht denken mag. Denn Social Media kann durchaus auch für B2B-Unternehmen sinnvoll sein – aber auf eine andere Art und Weise als im Privatkunden-Bereich.

Social Media ist ein weiterer Weg, um im Gespräch zu bleiben. Und das meinen wir durchaus wörtlich: Schließlich geht es viel schneller, eine Kundenanfrage kurz auf Facebook zu beantworten oder in den Kommentaren zu einem viel diskutierten Artikel für Klarheit zu sorgen. Aber man muss auch ganz klar sagen, dass die Nützlichkeit von Social Media abhängig ist von der Branche und den eigenen Zielen. Ihr solltet nicht erwarten, nach zwölf Tweets einen dicken Lead an der Angel zu haben. Aber mit der Zeit könnt ihr das Image Eurer Marke den Kunden gegenüber aufbauen und erweitern und im Gedächtnis bleiben – und so über die Zeit hinweg aus interessierten Besuchern spannende Geschäftskunden machen.

,

Growth Hacking mit Content: Reichweite steigern in 5 einfachen Schritten

Wer wünscht sich keine Fluten an Usern, die vollkommen freiwillig auf den eigenen Blog kommen, die eigenen Inhalte lesen, die Reichweite steigern, vielleicht sogar einen Kommentar da lassen und einen Mehrwert aus dem Content auf der Seite ziehen? Mit Growth Hacking wird dieser Wunschtraum zur Realität – zumindest, wenn man ein paar einfachen Schritten folgt. 

Growth Hacking klingt zwar hypermodern, dynamisch und schrecklich kompliziert, aber ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Der Begriff beschreibt einfach nur schlaue Tricks, um das Wachstum anzukurbeln. In unserem Falle: Reichweite steigern, für mehr Interaktionen sorgen und die User glücklich machen. Klingt gut, oder?

1. Seite aufbauen

Content ist King. Aber der König muss standesgemäß residieren. Auf einer Seite könnten sich die besten Inhalte des Internets verstecken – aber wenn das Design schrecklich, die Ladegeschwindigkeit mies und die Optik erschlagend ist, dann wird niemand gerne auf der Seite stöbern. Um die Reichweite steigern zu können, muss also erst einmal der Grundstock geschaffen werden: Ein schönes Nest, in dem der Content es sich gemütlich machen kann. Cleanes Design, klare Formen und Logos, und natürlich eine freundliche Bedienung gehören unbedingt dazu.

2. Content erstellen

Der Dreh- und Angelpunkt beim Reichweite steigern mit Content ist logischerweise der Content. Wir sprechen hier erst einmal nur von Texten, aber natürlich zählen auch Videos, FAQs und Quiz zum Content-Marketing.

Beim Growth Hacking geht es darum, die besten Resultate zu erzielen. Zahlreiche Guides werden nicht müde zu erwähnen, dass Google Inhalte mit mehr als 2450 Wörtern besonders hoch ranken lässt. Das liegt aber nicht an Googles Liebe zu langen Texten, sondern daran, dass so lange Artikel meistens gut recherchiert und strukturiert sind und ein Thema recht umfassend behandeln. Das bedeutet NICHT, dass es der absolut einzig wahre Königsweg ist. Auch kürzere Artikel können knallen, wenn der Mehrwert für den Leser stimmt.

Grundsätzlich gibt es ein paar Tipps, die man für richtig guten Content beachten sollte, um seine Reichweite zu steigern:

  • Relevanz, Mehrwert, Zusatznutzen: Der User sollte etwas von deinen Inhalten bekommen – und wenn es ein gutes Gefühl ist, weil du eine gute Geschichte erzählst.
  • Evergreen-Content, der immer relevant ist, bringt auf lange Sicht mehr (siehe Punkt 5!).
  • Schärfe dein inhaltliches Profil! Wenn du einen Blog über Schreibtipps im Internet hast, dann schreibe auch bitte nur über Schreibtipps im Internet und nicht über dein neues Lieblingsrezept.
  • Gut strukturierter Content wird öfter geklickt als Textwüsten. Überschriften, Listen, Bulletpoints – alles gut im Kampf um mehr Reichweite.
  • Nichts ist unattraktiver als eine verwaiste Webseite. Auch wenn die Interaktionsraten (noch) nicht so gut sind – nicht entmutigen lassen und weiterschreiben! Eine aktive Seite zieht automatisch Leser an.

3. Inhalte und Links verteilen

Irgendwie müssen die User auch erst einmal auf die Idee kommen, deine Seite zu besuchen und deine mühevoll geschriebenen Inhalte zu lesen. Für diesen Schritt bietet sich natürlich Social Media an. Die eigene Facebook-Seite ist schon einmal ein guter Start, aber auch Twitter oder Tumblr sind eine gute Idee. Mit Hashtags sorgt man dafür, dass der Post unter verschiedenen Schlagwörten auftaucht.

ABER: Es nützt nichts, den Link zum neusten Blogartikel gleichzeitig auf Twitter, Tumblr, Facebook, E-Mail, Newsletter, Pinterest, Snapchat, Instagram und per Brieftaube zu verteilen. Viel besser ist es, gestaffelt vorzugehen. Alle Social Media-Plattformen haben unterschiedliche Nutzungszeiten. Verteile die Links zu deinem Post lieber gleichmäßig über die folgenden Tage, um möglichst viele potenzielle Leser zu erreichen. Auch die, die zu unterschiedlichen Zeiten wach sind.

4. Interaktion

Eine weitere Möglichkeit, die eigene Reichweite zu steigern, ist der Link bei anderen Bloggern oder auf anderen Seiten. Aber bitte nicht einfach plump den thematisch halbwegs passenden Link in die Kommentare setzen, sondern wirklich interagieren und etwas beitragen!

Aber du kannst für mehr Reichweite nicht nur mit anderen Bloggern und Profis interagieren, auch die Interaktion mit deinen Usern ist enorm wichtig. Denn zum einen steigert das die Bindung zu dir und deinen Inhalten. Zum anderen gibt das weiteren Usern ein gutes Gefühl, wenn kein Kommentar unbeantwortet bleibt.

5. Recycling und Überarbeitung

Hin und wieder kann es nützlich sein, alte Artikel noch einmal zu verlinken oder ihnen ein Social-Media-Spotlight zu gönnen.

Effektives recyclen hat nicht nur den Vorteil, weniger Arbeit zu verursachen, es ist auch durchaus realistisch, dass viele (Neu-)User noch gar nicht alle guten Artikel aus der Vergangenheit kennen oder durch Zufall so über eine Perle aus dem Archiv stolpern. Desweiteren sorgt das vor allem auf Facebook für eine aktive Timeline. Alles gute Aspekte, die die Reichweite steigern!

Damit deine Inhalte auch in der schnellen Welt des Onlinemarketings relevant bleiben, sollte man gelegentlich seine alten Evergreens durchgehen und die mit neuen Informationen ausstatten. Diese Contentpflege wird sicher nicht unbemerkt bleiben und sorgt dafür, dass auch ältere Artikel als Publikumsmagnet wirken können.

Fazit: Reichweite steigern leicht gemacht

Vielleicht ist es ja gar nicht so einfach. Denn wenn es so einfach wäre, dann würde es ja jeder so machen. Diese 5 Schritte sind nur der Anfang auf dem Weg zum Growth Hacking – wichtig ist es, sie auch durchzuhalten. Denn über Nacht kommen nicht plötzlich Lawinen von neuen Usern dazu (außer natürlich, man wurde an prominenter Stelle erwähnt oder verlinkt). Reichweite steigern ist ein Marathon, kein Sprint. Ein guter Plan und eine konsequente Strategie sind die besten Wege, um die eigene Reichweite langsam, aber stetig zu erhöhen.

,

Instagram Stories vs. Snapchat – die Fakten

Instagram hat mit Instagram Stories ein Feature erschaffen, das Snapchats Kernkonzept erstaunlich ähnlich sieht (Manche würden sagen: Ein Feature, das komplett von Snapchat geklaut wurde). Und wie üblich bei neuen Social-Media-Konzepten stellt sich hier die Frage, was man damit alles anstellen kann. Ist Instagram Stories der neue heilige Gral in Sachen Onlinemarketing oder sollte man bei Social Media lieber auf Snapchat setzen? Wir wagen den Vergleich!

Bitte recht persönlich: Branding und mehr bei Snapchat

Beide Plattformen haben eines gemeinsam: Sie geben einer Company ein Gesicht. Denn egal, ob man als kleines Start-Up durchstarten will oder einen großen Konzern mit Persönlichkeit ausstatten möchte – auf Snapchat sind erst einmal alle gleich.

Snapchat bietet Gesichtsfilter, animierte Sticker, Glitzer und Flitter und allerhand andere Möglichkeiten, die eigene Story zu gestalten. Vorproduzierte Clips werden markiert und kommen nicht so gut an. Besser sind authentische Live-Bilder, die in die Story passen und so tagtäglich eine Geschichte erzählen. Hier sollte man sich ruhig von den großen Playern inspirieren lassen.

Instagram Stories – das erwachsene Snapchat?

Kurze Clips mit maximal 10 Sekunden Laufzeit, die sich nach einem Tag selbst löschen und die man mit Filtern und Texten bearbeiten kann. Klingt bekannt? Das Konzept von Instagram Stories ähnelt Snapchat enorm. Seit das neue Feature Mitte 2016 eingeführt wurde, sind zahlreiche Influencer komplett zu Instagram abgewandert. Der Grund? Zum einen haben sie mit Instagram nun quasi zwei Apps in einer. Wo sie vorher Instagram mit Bildern und Snapchat mit Snaps füllen mussten, geht nun beides von einer App aus. Ein ziemlich genialer Schachzug von Facebook, dem Instagram gehört!

Aber natürlich haben sich bei beiden Plattformen Unterschiede herausgebildet, trotz des sehr ähnlichen Leistungsumfangs. So ist die Userbase bei Instagram älter (30- bis 49-jährige machen 28 Prozent der User aus) und eine hohe Qualität bei den Bildern gewohnt.

Duell der Giganten – Instagram Stories vs. Snapchat

Aber was können die beiden Plattformen denn jetzt genau und wofür eignen sie sich? Wir haben uns einmal die Möglichkeiten angeschaut:

Was spricht für Snapchat?

Auf Snapchat kann man sich kreativ austoben. Albernheit, Humor und Abwechslung spielen hier die Hauptrolle. Alles, was zu erzwungen oder gestaged wirkt, entspricht nicht dem Geschmack der User. Alles soll natürlich sein oder wenigstens so wirken. Daher ist es ideal, wenn der Content auf Snapchat sehr persönlich gestaltet wird – der Mitarbeiter mit dem Handy in der Hand also zum Markenbotschafter wird.

Aber wenn das Profil dann einmal läuft, hat man eine einzigartige Kommunikationsmöglichkeit mit den Usern – ganz frei von Zwängen und sehr natürlich. Perfekt für das Branding, besonders bei jungen Unternehmen!

Einsatzmöglichkeiten für Snapchat:

  • (lustige) Ausschnitte aus dem Büroalltag (Kaffeemaschine streikt, NERF-Gun-Battle, Langeweile im Meeting)
  • Follow-me-Around mit verschiedenen Abteilungen
  • Q&A zu sensiblen Themen (immer mit Facefilter, man will ja nicht langweilig sein.)

Was spricht für Instagram?

Instagram profitiert sehr von der schon anwesenden Userbase von 600 Millionen aktiven Nutzern. Das erhöht natürlich auch die potenzielle Reichweite enorm. Auch in Sachen Paid Content ist Instagram vorne mit dabei und lässt sich über den Power Editor von Facebook mühelos steuern.

Die gefühlte Wertigkeit des Contents ist hier höher. Es geht weniger albern zu und die User sind Marketing-Inhalten gegenüber viel offener, suchen sogar aktiv nach ihren Lieblingsmarken und interagieren auf freiwilliger Basis.

Einsatzmöglichkeiten für Instagram Stories:

  • Backstage und Behind the Scenes-Bilder aus dem Arbeitsalltag (gerne Hochglanz und gut produziert)
  • Livestreaming à la Periscope mit Livechat
  • Content mit direkten Verlinkungen zum Shop

Fazit: Die “richtige” Plattform ist…

…keine von beiden. Social Media Marketing mit Instagram oder Snapchat sollte nicht für sich alleine stehen. Es ist viel eher der passende Kanal für “Behind the Scenes”-Material, der das “offizielle” Marketing ergänzt.

Attraktiv sind zweifelsohne beide Kanäle. Es geht dabei ja nicht nur um den reinen Funktionsumfang von Instagram versus Snapchat, sondern in gewisser Weise auch um das Image. Instagram Stories ist professioneller, die Userbase erwachsener und die User erwarten ein etwas werblicheres, offizielleres Auftreten.

Snapchat dagegen ist DER Kanal für junge Kunden. Wer also einen Snapchat-Kanal prominent verlinkt und bewirbt, der sagt: “Schaut her, ich bin jung und cool und sehr nahbar! Hier könnt ihr authentische Albernheit erwarten!”. Die User erwarten hier ein menschliches, persönliches Auftreten.

Auf welche Plattform man nun also seine Kraft konzentriert, hängt ganz davon ab, wie der eigene Geschmack aussieht und was besser zum Markenimage passt. Oder denkt ihr, dass es einen ganz klaren Gewinner im Kampf Instagram vs. Snapchat aus Marketing-Sicht gibt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

,

Social Media Trends 2017: Bots mit Persönlichkeit?

2017 wird die Art, wie wir mit Social Media umgehen und wie wir die verschiedenen Plattformen einsetzen, radikal verändern. Klingt unglaublich? In unserer Reihe “Onlinemarketing-Trends 2017” widmen wir uns heute den Social Media Trends 2017. Was kommt, was geht, was bleibt? Spielt Social Media überhaupt noch eine so große Rolle wie in den letzten Jahren? Worauf müssen wir uns einstellen? Wir versuchen, Antworten auf diese Fragen zu finden!

Facebook – 2017 noch relevant?

In Zeiten von Fake-News, Social Bots und sinkenden Reichweiten kann man schon einmal die Frage stellen, ob es mit Facebook zu Ende geht. Auch wenn das soziale Netzwerk immer noch der Marktführer ist und mittlerweile sehr hart daran arbeitet, sein Image und seine Funktionen zu verbessern, so muss sich der Milliardenkonzern 2017 anstrengen, um seine Position zu behalten.

Eine neue Funktion, auf die das soziale Netzwerk große Hoffnungen setzt, ist Facebook Live. Und damit deckt Facebook schon einen der größten Social Media Trends 2017 ab: Livestreaming. Mit den Live-Übertragungen können demnächst auch Privatuser Clips direkt bei Facebook streamen. Das hat für die Plattform zwei Vorteile: Zum einen ist die Engagement-Rate bei Livestreams sehr hoch, zum anderen bleiben die Zuschauer damit im Durchschnitt viel länger auf der Seite aktiv. Aber auch die Streamer, momentan vor allem Nachrichtenmagazine und Marken, profitieren davon: Die ungeschnittenen, ungefilterten Videos wirken besonders authentisch.

The Future is now: Chatbots in sozialen Netzwerken

Würdest Du statt mit einem Kundenservicemitarbeiter lieber mit einem Chatroboter sprechen? Nein? Kein Wunder, schließlich bewerten User die Möglichkeit der persönlichen Interaktion mit einer Marke als sehr wichtig. Aber zu den absoluten Social Media Trends 2017 gehören intelligente Chatbots. Siri, Cortana und Allo machen es vor – das Gespräch mit dem Chatbot fühlt sich 2017 an wie eine gemütliche Plauderei mit einem (real existenten) Freund.

Oftmals wird man gar nicht merken, dass man gerade mit einer Maschine spricht. Der Nutzen für die Marke? 90 Prozent der Anfragen über Facebook, Messenger oder per Mail ähneln sich sehr. Wie funktioniert dieses Feature, wie kann ich ein Produkt zurückschicken, wo gibt es das beste Angebot? Ein Chatbot kann diese Fragen beantworten und schafft es so, dass sich die menschlichen Mitarbeiter auf die Komplexen Probleme ihrer Kunden konzentrieren können.

Social Media Trends 2017: Lebe lieber persönlich!

Paradoxerweise ist neben den Chatbots auch das Ausleben der eigenen Persönlichkeit ein großer Trend in der Welt von Social Media. Marken werden zu Persönlichkeiten und Mitarbeiter zu Botschaftern. Das sorgt nicht nur dafür, dass man in der Masse an verschiedenen Anbietern nicht untergeht, sondern auch, dass die User und Kunden der Marke mehr vertrauen. Statt eines gesichtslosen Konzerns sehen sie den netten Mitarbeiter aus dem Vorstellungsvideo vor sich oder den kompetenten Helfer vom Kundenservice (der eigentlich ein Bot ist).

Glaubwürdigkeit ist dabei ein wichtiges Gut. Markenkommunikation und Handeln sollten im Einklang stattfinden. Passende Influencer und eine gut integrierte Content Strategie machen den Deal perfekt.

Fazit: Social Media Trends 2017

Social Media ist heute nicht so leicht steuerbar wie noch vor ein paar Jahren. Zum einen sorgen die großen Netzwerke mit ihren Algorithmusänderungen dafür, dass immer weniger Content tatsächlich auch alle Follower erreicht, zum anderen spielt Pay to Play eine immer größere Rolle. Vor allem bei Facebook und Tumblr muss man mittlerweile quasi bezahlen, damit die (potenziellen) Fans des eigenen Contents diesen überhaupt zu Gesicht bekommen.

Daher ist es umso wichtiger, sich eine aktive Fanbase aufzubauen, die gerne und mit großer Freude mit der Marke interagiert. Und das funktioniert auch 2017 am besten mit gutem Content. Wie genau sich dort die Trends entwickeln, erforschen wir in der nächsten Ausgabe unserer Reihe zu den Onlinemarketing-Trends 2017.

, , , ,

OMR 2016 – Zwischen Contentmarketing, Ad Fraud, Scott Galloway, Tony Hawk und Udo Lindenberg

Vergangene Woche war es wieder soweit. Die Online-Marketing Branche machte sich auf nach Hamburg, um neue Tools zu entdecken, sich in Seminaren weiterzubilden, internationalen Speaker zu lauschen oder einfach Kontakt zu den Branchenexperten zu suchen. Insgesamt besuchten über 16.000 Online Marketing Interessenten das diesjährige Online Marketing Rockstars Festival in der Hansestadt. Wir waren auch wieder dabei und lassen die beiden Tage Revue passieren. Aus unserer ganz eigenen Sicht.

Tag 1 – Die EXPO

Aussteller

Der Tag 1 der OMR 2016 stand ganz im Zeichen der „Expo“ –  war also eine klassische Messe mit Ständen u.a. von Google, Facebook, Adobe, Tumblr, Bild, verteilt auf zwei Messehallen. Darunter fanden wir auch eine ganze Menge Software-Anbieter, wie ChannelPilot, linkbird oder auch ADPOLICE, die ihre spezialisierten Tools vorstellten und so auf Kundenakquise gingen. Mit den meisten Software-Lösungen waren wir als Online Marketing Experten natürlich bestens vertraut. Die Themen Cross-Channel, Marketing Automation, SEA & SEO waren hier tonangebend. Es gab leider nur wenige Anbieter, die uns noch nicht bekannt waren. Ob das an uns oder den anwesenden Ausstellern lag, möchten wir an dieser Stelle nicht beurteilen. 😉 Einsteiger sind hier jedoch sicher auf Ihre Kosten gekommen.

Panels

Parallel erhielten wir (und bis zu 1.000 weitere Besucher) bei den sogenannten „Panels“ auf der Expo Stage einiges zu hören – häufig jedoch wenig konkretes. So fachsimpelten Experten und Gründer eher oberflächlich u.a. über „Erfolgsfaktoren von Social Media“, „SEO ist tot“ und „Ad Fraud“ – wobei letztere Diskussion unserer Meinung nach die mit Abstand interessanteste war, da kontrovers und gespickt mit Marktdaten und Insiderwissen. Im nächsten Jahr gern mehr davon.

Als Output der Panels können wir zusammenfassen:

  • SEO ist natürlich nicht tot, wird nur erwachsen und verschmilzt immer mehr mit allgemeinen Marketing-Taktiken
  • Content bleibt King – so lange er einen deutlichen Mehrwert für den Nutzer hat
  • Du bist nur dann erfolgreich mit Social Media, wenn du Glück oder genügend Sex-Appeal hast (Achtung: Sarkasmus!) 😉

Masterclasses

Know-How und Best-Practices wurden in den 23 sehr begehrten Masterclasses, also Seminaren bzw. Workshops, vermittelt. Leider waren diese bereits Tage vor der Veranstaltung ausgebucht – weshalb wir in diesem Jahr passen mussten und hier keine Meinung abgeben können. 2017 sind wir sicher schneller.

Expo Party

Am Abend des ersten Tages hieß es dann das erste Mal Rock’n’roll – hauptsächlich aber zu Hip-Hop angehauchter Sound-Untermalung. Tatsächliche Partystimmung kam nicht auf, was wohl an der Messehalle als Location selbst lag. Dennoch nett und zum Netzwerken durchaus geeignet.

 

 

Tag 2 – Die Konferenz

Wer wie wir schon letztes Jahr auf der Rockstars Konferenz war, den hat das neue Erscheinungsbild in der Messehalle mit Sicherheit erschlagen. Die Bühne im letztjährigen Stage Theater war ca. 20 m breit. Bei der diesjährigen OMR hatte sie hingegen eine geschätzte Gesamtlänge von 70 Meter und wurde mit 3 riesigen LED-Wänden eindrucksvoll präsentiert. Wir waren jedenfalls baff. Spätestens jetzt kann sich die OMR im Vergleich zu anderen internationalen Veranstaltungen hinsichtlich Entertainment sehen lassen.

Wir und weitere 5.000 Zuschauer durften u.a. folgenden Speakern lauschen:

Fany Péchiodat

  • Gründerin von „My little Paris“

Christian Schmalzl

  • COO von Stöer SE

Neil Patel

  • erfolgreicher Growth Hacker

Tony Hawk

  • Skaterlegende und Selbstvermarktungs-Profi

 

Unser Highlight unter den Speakern:

Scott Galloway (Professor an der Universität NY) spricht über „Media and Marketing Tomorrow“

 

Musikalisches Highlight waren ohne Frage die Überraschungs-Auftritte von Udo Lindenberg und Jan Delay, welche die Rockstarsgemeinde mit ihrer Performance vereinnahmten. Typisch Rockstars eben.

Aftershow Party

Zum Abschluss der OMR hauten die Veranstalter nochmal richtig einen raus: Mit einer exzessiven Aftershow-Party in der Großen Freiheit 36 auf der Reeperbahn wurde das zweitägige Event mit Acts wie Jan Delay, den Beatsteaks, Das BO, Olli P. und Captain Jack gebührend abgerundet. Wir machten uns in den frühen Morgenstunden geschafft aber glücklich nach Hause, um genug Schlaf für die Heimreise nach Dresden zu sammeln.

Unser Fazit – Klotzen statt kleckern!

Das OMR Festival ist erwachsen geworden. Ja – an vielen Stellen war unübersehbar, dass hinsichtlich Organisation noch gut Luft nach oben ist. Vollgepackt mit Entertainment und internationalen, hochkarätigen Speakern, sind wir uns jedoch sicher, dass das Festival in den nächsten Jahren die ein oder andere Veranstaltung „wachablösen“ wird.

Alle Besucher, die sich vertieftes Wissen in den Bereichen Social Media, SEO und SEA erhoffen, sollten sich unbedingt rechtzeitig für die Masterclasses anmelden. Über die Speaker auf der Konferenz holten wir uns vor allem Inspiration und Motivation – und den ein oder anderen Geheimtipp, zwischen den Zeilen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und sind gespannt!

, , , , ,

Online Marketing Rockstars 2016 – Wir sind dabei!

Es ist wieder so weit! Die Online-Marketing-Szene trifft sich zum Schaulaufen in Hamburg. Mit im Gepäck: Die besten Innovationen rund um SEO und SEA, Speaker aus aller Welt und kompaktes Fachwissen, verpackt in 23 Masterclasses für Spezialisten. Wir lassen uns diese Möglichkeit nicht nehmen, mit anderen Experten ins Gespräch zu kommen und uns über die neusten Entwicklungen zu informieren. Aber was ist die Rockstars Expo nun genau und was erwartet uns bei den Online Marketing Rockstars 2016?

Die Rockstars Expo 2016: Masterclasses und mehr

Das Who-is-Who des Online-Marketings in einer Halle – am 25.02. geht es in Hamburg richtig ab! Zahlreiche Aussteller buhlen um die Aufmerksamkeit der Besucher – 2016 erwarten die Online Marketing Rockstars 120 verschiedene Unternehmen in den Hallen der Hamburger Messe. Und wer ist da dabei? Die Aussteller kommen alle aus den Gebieten AdTech und digitales Marketing – genau unser Ding, sozusagen!

Auch in Sachen Besucherzahl zeichnet sich ein neuer Rekord ab: Was vor über 5 Jahren mit gerade einmal 200 regionalen Online-Marketing Spezialisten anfing, zieht heute über 10.000 Besucher an. Mindestens zwei davon kommen aus Dresden – denn natürlich lassen wir uns diese Chance nicht entgehen. Netzwerke knüpfen, ins Gespräch kommen und innovative Companys kennenlernen – die Rockstars Expo ist das El Dorado für Marketingexperten! Wir freuen uns besonders auf SEM Rush, Channel Pilot und intelliAd. Da wartet spannender Input auf uns!

Besonderes Highlight sind die 23 Masterclasses, die über den Tag verteilt während der Expo stattfinden. Masterclasses? Seminare für Fortgeschrittene! Insights von Branchen-Experten zu allen Themen, die uns gerade bewegen. Hier nur ein Ausschnitt aus dem Kursprogramm:

  • Remarketing-Listen für die Suche mit Denis Dautaj, Audience Solutions Specialist bei Google: Remarketing ist ein kraftvolles Tool, das mit passenden Listen zur Suche noch besser wird. Google erklärt uns, wie es geht! Neben dieser Masterclass bietet Google noch fünf andere Kurse an – alle drehen sich um topaktuelle Themen aus dem Suchmaschinenmarketing
  • Mobile User Acquisition mit Simon Kendall, Head of Communication bei adjust: Die Anatomie der Usergewinnung, verständlich und doch tiefgreifend erklärt vom Experten anhanf von Fallstudien und Best-Practice-Beispielen.
  • Social Commerce mit Daniela da Silva & Lena Wisser von Productsup & Max Riemschneider von eprofessional: Wie erzeugt man in Zeiten der medialen Übersättigung neue Kunden im eCommerce. Social Commerce ist ein Weg – und die drei Experten zeigen uns, wie man Facebook noch besser für Shops nutzen kann.

 

Work hard, play hard live – Das Rockstars Festival 2016

Herzstück des Wochenendes ist das Rockstars Festival am 26.02. Neben den erstklassigen Speakern und Showacts wartet am Abend auch die legendäre Aftershow-Party auf uns. Aber vor der Party kommt das Vergnügen – ab 8:00 stehen nämlich Branchengrößen und Experten auf der Bühne und lassen uns an ihrem Fachwissen teilhaben. In den vergangenen Jahren haben die Rockstars unter anderem Buzzfeed-Gründer Jonah Peretti und Pinterest-Erfinder Evan Sharp auf die Bühne geholt. Wir sind sehr gespannt auf die verschiedenen Speaker und deren Herangehensweisen, um ein Unternehmen aufzubauen bzw. erfolgreich zu werben.

Und wer wartet bei den Online Marketing Rockstars 2016 auf uns?

  • Christian Schmalzl von Ströer SE – Der Experte für Online-Vermarktung hat aus dem Unternehmen für Außenwerbung einen Global Player in Sachen Online-Marketing gemacht. Seine Inputs zu Transformationsprozessen und der persönlichen Markenbildung klingen für uns extrem spannend.
  • Neil Patel ist Growth Hacker – eine einmalige Kombination aus Online-Marketing-Experte, Zukunftsforscher und Webentwickler. Er berät Amazon, NBC, Techcrunch und viele mehr – und mit seinem Speaker-Slot bald auch uns!
  • Marketingprofessor Scott Galloway, One-Woman-Army Fany Péchiodat, Outbrain-Gründer Yaron Galai und viele mehr…

 

Online Marketing Rockstars 2016 – Wir sind gespannt!

Wir sind schon extrem gespannt auf die neuen Erkenntnisse und Inputs, die wir im Gespräch mit anderen Agenturen sammeln werden. Unser Plan für zwei Tage voller Action? Netzwerken, netzwerken, netzwerken! Schließlich dient die Veranstaltung dazu, das Who-is-Who der Online-Marketing-Experten in Deutschland zusammen zu bringen – und da dürfen wir nicht fehlen! Und inspiriert von den Speakern und Classes können wir uns voller Motivation wieder in den Aufbau der Netzproduzenten stürzen – ausgestattet mit topaktuellem Wissen rund um digitales Marketing – wie echte Rockstars eben!

Wen von unseren Lesern können wir denn live in Hamburg treffen? Schreibt in die Kommentare, wenn ihr euch auch vom bunten Treiben auf der Rockstars Expo inspirieren lassen wollt!

 

, , , , ,

Authentisches Online-Marketing – Gewinn ist, wenn alle profitieren

Marketing und Werbung haben nicht unbedingt den besten Ruf – schließlich geht es im Grunde der Sache darum, andere Menschen von den eigenen Produkten zu überzeugen. Und da wird auch schon einmal mit harten Bandagen gekämpft. Aber es geht auch anders: Authentisches Online-Marketing bringt Kunden und Anbieter zusammen – auf Augenhöhe, gleichberechtigt und getrieben von einem gemeinsamen Ziel.

Authentisches Online-Marketing für mehr Erfolg im Netz

Kennst du das? Du unterhältst dich auf einer Party oder im privaten Rahmen mit einem Freund, ihr kommt auf deine Arbeit zu sprechen und mit leuchtenden Augen erzählst du von deiner Leidenschaft. Und bevor du dich versiehst, hast du deinen Bekannten angesteckt und vielleicht sogar einen neuen Kunden gewonnen. Was ist da passiert?

Das ist authentisches Marketing in Reinkultur – deine Begeisterung ist förmlich übergesprungen und du musstest deinen Expertenstatus auf dem Gebiet nicht mit großen Worten beweisen. Im Gegenteil, durch deine ehrliche Begeisterung hast du viel mehr Emotionen transportiert als es alle Marketing-Kniffe der Welt es je könnten.

Authentisch: Das heißt glaubwürdig, zutreffend, ehrlich und wahr. Diese Grundsätze sorgen im Online-Marketing für Vertrauen.

Zum ehrlichen Marketing gehört auch die Fähigkeit, sich selbst einzuschätzen und diese Einschätzung auch offen zu vertreten. Es geht um dein Business und deine Leidenschaft! Und die eigene Individualität zu achten und auch nach außen hin zu kommunizieren ist keine Schwäche – im Gegenteil! Nicht jeder ist ein Partylöwe und liebt den großen Auftritt. Und manche Kunden bevorzugen Dienstleister, die lieber ruhig ihre Arbeit machen. Wenn du also deine Wünsche offen mitteilst, finden auch Kunden zu dir, die genau deinen Arbeitsstil wollen.

Do’s und Don’ts für deinen authentischen Werbeauftritt

DO’S

  1. Auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten – ein Kunde hat ein bestimmtes Problem, du bietest eine Lösung, die genau zu diesem Problem passt. Wenn ihr zusammenarbeitet, erreicht ihr also beide eure jeweiligen Ziele. Damit profitieren alle. Das ist der Grundsatz von authentischem Online-Marketing.
  2. Ganzheitlich denken – Online-Marketing ist keine einmalige Sache, die man installiert und die dann von alleine läuft. Der Außenauftritt muss zur inneren Einstellung passen – sonst ist der Eindruck nicht authentisch.
  3. Sei unverwechselbar! Ob mit deiner Arbeitseinstellung oder deinem Angebot, deine eigene Individualität ist der Grundstein für erfolgreiches Marketing, von dem du selbst und deine Kunden profitieren!

DON’TS

  1. Nicht verbiegen – das geht eigentlich schon aus der Bezeichnung dieser Marketing-Spielart als „authentisch“ hervor, aber natürlich solltest du dich nicht für deine Außendarstellung verbiegen. Du bist eher schüchtern und kein Mensch für große Events? Super, dann stelle dich auch genau so dar!
  2. Taktieren ist verboten! Klar, zur Werbung gehört immer auch ein wenig Übertreibung. Aber die sollte bei dir nicht im Vordergrund stehen. Dein Ziel sollte es nicht sein, mit deinem ehrlichen Auftritt Emotionen zu wecken, sondern wirklich eine Lösung für die Probleme der Kunden zu liefern.
  3. Nicht aufgeben – viele Marketer und andere eCommerce-Anbieter scheitern daran, sich selbst den eigenen Erfolg zu gönnen. Solche inneren Blockaden können dafür sorgen, dass auch die Außenwirkung leidet. Es ist aber keine Schande, die eigene Leidenschaft zum Beruf zu machen und damit erfolgreich zu sein – auch, wenn viele das erst lernen müssen

Kompetenz und Leidenschaft in der digitalen Welt

Aber wie setzt man diesen Punkt jetzt beim Online-Marketing um? Schließlich fehlen hier so wichtige Medien wie Mimik und Gestik, um das eigene Fachwissen und die eigene Leidenschaft passend zu transportieren. Daher müssen Texte, Bilder und andere Contentarten umso mehr „Arbeit“ leisten. Im Vordergrund steht dabei deine Persönlichkeit – das gilt besonders, wenn du dich als Einzelkämpfer im Netz beweisen willst.

Wenn innere Haltung und äußeres Wirken im Einklang sind, wirkt das Auftreten authentisch.

Authentisches Online-Marketing ist eine andere Art zu kommunizieren. Und das muss sich auch in den Inhalten der Webseite widerspiegelt. Keine Angst vor der eigenen Meinung – solange sie sich natürlich auf das Geschäft bezieht. Die Balance zwischen Authentizität und professionellem Auftreten muss natürlich ausgewogen bleiben. Dazu haben wir natürlich ein paar Tipps auf Lager:

  • Emotionen im Text zu transportieren ist gar nicht so einfach. Umso wichtiger ist es, dass der Content eine Persönlichkeit hat. Kleine Eigenheiten oder Anmerkungen, die nicht immer knochentrocken sein müssen, geben jedem Text Charakter.
  • Bilder und Farben sind perfekt, um Stimmungen einzufangen und herüberzubringen.
  • Eine gute Textstruktur kann ebenfalls zum Erfolg der Seite beitragen und mit dem richtigen Know-How zum ganzheitlichen Konzept beitragen