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Unschlagbare Trends für gute Usability, die nie alt werden

Usability

Benutzerfreundlichkeit: Kaum etwas hat einen größeren Einfluss auf die Zufriedenheit des Kunden. Und hier sind es vor allem die kleinen, versteckten Annehmlichkeiten, die den besten Effekt haben können. Gute Usability ist mehr als nur Webdesign. Es ist die Art, kundenzentriert zu denken. Ein paar Trends haben sich in den letzten Monaten durchgesetzt und zeigen, wie schön kluge Ideen umgesetzt werden können. Und gutes Design ist abseits aller Trends immer beeindruckend einfach! Wir zeigen Euch unsere liebsten Usability-Trends, die einfach nie alt werden.

So schön einfach: Nehmt den User an die Hand!

Menüführung ist schon seit Anbeginn des Internets ein spannendes Thema. Aber die beste Menüführung ist gar keine Menüführung! Idealerweise findet sich der User ganz ohne Beschriftungen auf der Seite zurecht. Vielleicht wählt Ihr auch ein seitenloses Design aus, das lediglich einzelne Sprungpunkte bietet. Die Navigation soll es so einfach und intuitiv wie möglich machen, sich auf Eurer Seite zu bewegen. Kreative Lösungen fühlen sich dabei organisch und natürlich an. Definitiv out sind ellenlange Menüs mit einzelnen Unterseiten, die fein säuberlich aufgereiht da stehen. Interaktion ist das Zauberwort! Der User sollte sich auf Eurer Seite nie verirren, sondern immer den richtigen Weg finden. Mit einer tiefgehenden Analyse der Seitenstruktur lässt sich voraussagen, wie ein User sich bewegt und wie Ihr diesen Weg optimieren könnt.

Charakterstarke Usability-Trends mit Persönlichkeit

Minimalismus ist out! Lange Zeit dominierten einfache Webseiten ohne Ecken, Kanten und erkennbaren, eigenen Stil. Diese Seiten waren zwar leicht zu navigieren, aber letztendlich austauschbar und seelenlos.

Das Trend-Pendel schwingt (zum Glück!) wieder in die andere Richtung: Persönlichkeit und Individualität werden belohnt! Erkennt man Eure Seite auch noch, wenn man den Bildschirm schwarz-weiß macht und die Bilder und Fotos entfernt? Strahlt Eure Seite einen unverwechselbaren Flair aus, der die Kunden anspricht? Das ist für die Usability nämlich genau so wichtig wie eine gute Menüführung oder ein eingängiges Design.

Das gilt übrigens nicht nur für die Usability und das Webdesign: Auch Texte und Bilder profitieren von einer eigenen Stimme oder einem eigenen Stil. Stockfotos und Phrasen sind definitiv kein Mittel, um in Zukunft bei den Nutzern zu punkten.

Natürlich künstlich: Wie AI und UX zusammenpassen

Künstliche Intelligenz ist noch ein ziemlich junger Trend. Aber gerade durch seine unterschiedlichen Einsatzzwecke kann die AI quasi überall angewendet werden und das Leben der User verbessern. Das muss nicht einmal ein fortgeschrittener Chatbot sein, der sich mit dem Nutzer unterhält. Künstliche Intelligenz ist auch, wenn der Onlineshop perfekt funktioniert und man die Schritte des Kunden vorhersagen kann. Idealerweise hält das auch noch die Ladezeiten sehr gering, weil die AI hinter der Programmierung schon einmal die wahrscheinlichsten Zielseiten vorbereitet. Der User merkt davon vielleicht nichts – aber indirekt profitieren so alle von dem neuesten Trend in Sachen Usability

Fazit: Gute Usability macht alles schöner

Das Wichtigste an guter Usability ist die stetige Weiterentwicklung der Seite und der Technik, die dahinter steht. Regelmäßige Analysen zeigen Schwachstellen auf, die mit wenigen Tricks aus der Welt geschafft sind. Neben der Nutzerfreundlichkeit hat die Usability noch einen weiteren Aspekt: Je weniger User eine Seite frustriert schließen, weil sie zu lange lädt oder zu unübersichtlich ist, desto wahrscheinlicher wird die Conversion. Usability-Tests nehmen die ganze Seite in den Blick und unterstützen Euch so dabei, Euren Nutzern die bestmögliche Erfahrung zu bieten. Und das ist am Ende nicht nur gut für die Besucher der Seite, sondern auch für Euch.

 

 

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