Sexy Webdesign

Kommt es wirklich immer nur auf die inneren Werte an? Im Webdesign definitiv nicht! Der Mensch ist ein optisch veranlagtes Tier – und wenn ihm das Design Deiner Seite nicht gefällt, ist er ganz schnell wieder verschwunden. Aber mit ein paar kleinen Änderungen an der Optik machst Du Dein Webdesign fit für 2017 und sorgst ganz nebenbei für eine niedrigere Absprungrate. Entdecke die Psychologie der Usability und nutze unsere optischen Tipps für Deinen Vorteil!

Usability Optimierung im Webdesign

Die Sonne scheint, die Bäume und Pflanzen sprießen und ein frischer Wind weht durch Dresden – Zeit für einen Frühjahrsputz! Wer schon keine Lust auf die Saubermachaktion zu Hause hat, der kann ja wenigstens einmal einen professionellen Blick auf die eigene Seite werfen. Denn obwohl sie mittlerweile das zentrale Marketingwerkzeug in jeder Branche ist, werden viele Firmenwebsites mehr als stiefmütterlich behandelt. Dabei ist es so einfach, schönes Design und Nutzerfreundlichkeit zu vereinen!

Es gibt einen Designgrundsatz: Alles, was dem User hilft, ist schön. Alleine schon die unbewusste Wahrnehmung der Nutzer wird durch kleine Details beeinflusst, die ihm auf der Webseite begegnen. Passen die Farben zusammen? Laden alle Bilder in der richtigen Größe? Ein mittelprächtiges Design wird sicher noch niemanden dazu bringen, sofort hektisch den Tab zu schließen (wirklich schreckliches, altmodisches Webdesign dagegen vielleicht schon). Aber richtig GUTES Design hat dafür die Macht, User zu Kunden werden zu lassen – und mit diesen 5 Tipps weißt Du auch, wie es geht!

5 Tipps für schönere Seiten, die wirklich einfach zu bedienen sind

  1. Ordnung und Symmetrie – symmetrische Formen wirken automatisch geordnet. Damit kannst Du den Blick des Users gezielt lenken und so seine Bewegungen auf Deiner Seite steuern. Du willst ein Element (wie den Call-to-Action oder einen USP) besonders betonen? Gezielt eingesetzte Asymmetrie zieht alle Blicke auf sich!
  2. Weniger ist mehr – nicht alles auf einer Seite muss vollgekleistert sein mit Text, Bild, Video, Content und Farben. Der so genannte Whitespace lässt Deine Seite klarer strahlen und lockert das Webdesign auf. Die Seite wirkt ordentlicher und der User ist nicht sofort überfordert.
  3. Schriftarten mit Charakter – es gibt gute Gründe, warum manche Fonts besonders beliebt sind. Aber natürlich kannst Du für Deine Seite auch kreativ werden und eine andere Schriftart wählen. Fürs Netz eignen sich klare, serifenlose Schriften. Aber treibe es bitte nicht zu bunt: Beschränke Dich auf eine oder maximal zwei Akzent-Schriftarten!
  4. Farbpsychologie für Anfänger – rot wirkt warm und persönlich, blau eher kühl und professionell. Grün steht für innovative Ideen, gelb für Freundlichkeit. Neil Patel gibt Dir auf seiner Seite eine ausführliche Erklärung zur Wirkung aller Farben in Deinem Webdesign.
  5. Eindrucksvolle Inhalte – Was beim Dating gar nicht geht, ist beim Webdesign vollkommen in Ordnung. Hier darf man gerne etwas oberflächlich sein. Aber trotzdem – wenn sich hinter all der schönen Optik keine guten Inhalte verbergen, bleibt der Nutzer trotzdem nicht. Um Deinen Content besser zu verkaufen, kannst Du ihn aber geschickt und optisch ansprechend platzieren und ihm so die Bühne bieten, die er verdient.

Fazit: Nutzerfreundlichkeit gewinnt im Webdesign!

Einfach und übersichtlich: Das ist das Patentrezept für so gut wie jede Seite. Besonders bei viel Text sollte man die Wortwüsten auflockern und passend anordnen. Eine gelegentliche Frischzellenkur für die eigene Seite kann auch nie schaden. Und wenn dann noch die Optik stimmt, ist Dein Webdesign bereit für die User! Wer die Nutzerfreundlichkeit immer im Blick behält und sich in seine User hineinversetzt, der kann eigentlich gar nichts falsch machen.

Was sind eure Geheimtipps für das perfekte Webdesign?

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