Content Ideen

Es kann manchmal wirklich schwierig sein, gute Ideen für den Unternehmensblog oder die diversen Social-Media-Plattformen zu finden. Schließlich wollen die Leser und Fans Tag für Tag, Woche für Woche bespaßt werden. Gute Content-Ideen für Blogs und Plattformen fallen nicht vom Himmel. Es gibt aber ein paar Hacks, mit denen Du schnell eine ganze Flotte von kreativen Inhalten für Dein Content-Marketing entwickelst. Wir verraten Dir, wie wir auf unsere Ideen für Blogartikel kommen und was Du tun kannst, damit Dein kreativer Brunnen sprudelt!

1. Google als SEO-Tool nutzen

Als Kinder des Internetzeitalters wenden wir uns zuerst an Google, wenn wir eine Frage haben. Da liegt es doch nahe, die Suchmaschine für Content-Ideen einzuspannen, oder? Tatsächlich ist das eine ziemlich gute Idee: Lasse Dich einfach von den Suchergebnissen zu Deinem Keyword inspirieren!

“Ähnliche Suchanfragen” basiert auf tatsächlichen Phrasen, die echte Menschen in Google eingetippt haben. Diese kurze Liste zeigt Dir, was die User interessiert. Und wer weiß, vielleicht kannst Du aus den vorgeschlagenen Suchanfragen Deine eigene Story erschaffen!

2. So machen es die Anderen

Google hilft Dir mit mehr als den hauseigenen Vorschlägen zu ähnlichen Suchanfragen. Viele gute Content-Ideen bekommst Du auch, wenn Du Dir die am besten gerankten Artikel und Beiträge zu Deinen Themen anschaust.

Wir wollen natürlich nicht, dass Du Dich beim Content Deiner Mitbewerber bedienst. Aber vielleicht kommst Du ja auf tolle Ideen, wenn Du Dir die beliebtesten Blogs in der Branche anschaust. Es geht dabei nicht nur um Themen, die Du aus Deiner eigenen Perspektive beleuchten kannst. Achte auf interessante Artikelformate oder stilistische Kniffe, die Du Dir abschauen kannst!

3. Hinter die Kulissen blicken

Es gibt einen einfachen Weg, der Dir viele Content-Ideen eröffnet: Lasse Deine Fans hinter die Kulissen Deines Unternehmens blicken! Dafür musst Du gar nicht selbst ins Rampenlicht. Eine gute Content-Strategie bezieht die gesamte Firma ein:

  • Snappe Deinen Arbeitsalltag!
  • Zeige Deinen Büroschreibtisch!
  • Stelle Deine Kollegen vor!
  • Nimm die Zuschauer mit auf den Büroflur!
  • Poste ein Bild von einem Meetingtisch!
  • Zeige den Ausblick von Deinem Schreibtisch aus!
  • Filme die Kaffeemaschine!
  • Posiere mit dem Werbematerial!

Für die Fans ist das spannend, denn sie betreten damit eine ganz neue Welt. Und damit wird die Bindung zum jeweiligen Unternehmen besser – wer schon einmal (virtuell) in Eurem Büroflur unterwegs war, der verbindet positive Emotionen mit der Brand.

4. Zitate in Bilder verwandeln

Content-Marketing besteht aus mehr als Text! Das Internet ist ein visuelles Medium. Gerade bei Instagram oder bei Facebook ist ein aussagekräftiges Bild ein Muss. Aber klar, nicht jedem ist das Fotografieren oder die Arbeit mit Photoshop in die Wiege gelegt. Aber dafür gibt es ja mehr als genug Tools und Bilddatenbanken, mit denen Du Deine Posts verschönern kannst.

Die Arbeit mit Grafiken hat noch einen weiteren Vorteil. So kannst Du aus einem Blogartikel einen Instagram-Post oder eine Snap-Meldung machen: Einfach ein Zitat aus dem Artikel nehmen, es vor einen schönen Hintergrund setzen, und fertig ist der Social-Media-Post!

Content-Ideen aus Blogtexten: Einfach ein Zitate aus dem Artikel nehmen, es vor einen Hintergrund setzen, fertig!

5. Einfach mal die Kunden fragen

Du schreibst Deinen Blog nicht für Dich, sondern für Deine Leser. Da liegt es doch nahe, die Leser nach ihren Lieblingsthemen zu fragen, oder? Was brennt dem User auf dem Herzen, welche Fragen schwirren ihm im Kopf umher? Und was kannst Du tun, um diese Fragen zu beantworten?

Richtig gut funktioniert diese Methode natürlich im persönlichen Gespräch. Als Alternative kannst Du die bisherigen Kommentare auswerten. Oder arbeitest Du mit einer Buyer Persona? Wenn der direkte Kontakt zum Kunden schwer ist, hilft diese Technik dabei, Dir seine Pain Points und Wünsche besser vorzustellen. Im Vordergrund stehen dabei immer die Probleme Deiner User. Content-Inspiration kann so einfach sein!

6. Andere ans Steuer lassen

Vier Augen sehen mehr als zwei. Und zwei kreative Köpfe schaffen mehr als ein Einzelkämpfer. Wenn Du also keine Content-Ideen für neue Themen oder Posts hast, kann ein #instagramTakeover helfen. Dabei gibst Du für einen Tag oder eine Woche die Verantwortung für die Social-Media-Kanäle oder die Blogartikel in fremde Hände. Das kann ein anderer Kollege sein, der Praktikant oder sogar ein externer Mitarbeiter, dem Du vertraust. Wichtig ist, dass er sich komplett kreativ austoben darf – wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Als Light-Variante kannst Du ein gutes, altes Brainstorming veranstalten:

  1. Für den ersten Ideenschub 3 Minuten Stillarbeit vereinbaren und dann schauen, was alle Teilnehmer aufgeschrieben haben!
  2. Keine Idee ist zu schlecht für das Brainstorming – alles darf gesagt werden!
  3. Zunächst werden die Ideen nicht bewertet – einfach aussprechen und aufschreiben!
  4. “Reizwörter”, die nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben, helfen beim kreativen Prozess. Wie kannst Du “Flamingo”, “Winterwetter” oder “Dinosaurier” in Deine Content-Strategie einbauen?

7. Schreibe alles auf!

Die besten Ideen kommen unter der Dusche. Oder beim Kochen. Oder abends im Bett, wenn uns schon die Augen zufallen. Du gehörst zu den Menschen, die immer dann Content-Ideen haben, wenn es gerade gar nicht passt? Dann solltest Du ab jetzt ein Notizbuch mitnehmen. Denn nichts hilft so sehr bei der Entwicklung neuer Ideen als ein paar Blätter Papier.

Natürlich kannst Du zu einer Notiz-App greifen oder Dir die Ideen selbst per Mail schicken. Wir nutzen Trello, um unsere Ideen zu sortieren. Hauptsache, Du hast sie aufgeschrieben. Denn durch das bewusste Wiederholen beim Schreiben merkst Du, ob Dein Thema ein Hype-Orkan oder eher ein laues Lüftchen ist. Außerdem hast Du damit immer eine Schatzkiste an Inspirationen bei Dir, bei der Du Dich bedienen kannst.

Fazit: Content-Ideen für Deine Fans (und ein besseres Ranking)

Der Algorithmus belohnt kontinuierliches Futter. Im Ranking von Google werden Seiten abgestraft, die (zu) selten aktualisiert werden. Und gerade bei Facebook und anderen Social-Media-Plattformen zählt die Regelmäßigkeit. Für viele Unternehmen kann das ganz schön schwierig sein: Wie soll man jede Woche mit frischen Content-Ideen punkten? Das Zauberwort ist „Wiederverwertung“. Aus einem Blogpost kannst Du problemlos einen (oder mehrere) Instagram-Posts machen oder darüber eine Diskussion auf Facebook starten. Daneben hast Du jetzt hoffentlich ein bisschen Inspiration für Deine kommenden Posts!


Welche Themen würden Euch interessieren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! Dann verwandeln wir Eure Vorschläge in frische Blog-Ideen! 

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